In Fürstenfeldbruck, einem kleinen, charmanten Ort nahe München, lebt und arbeitet ein wahrer Meister seines Faches: Erich Sokollik. Mit 82 Jahren hat er seine Leidenschaft für den Akkordeonbau in ein Lebenswerk verwandelt und zaubert in seiner Werkstatt einzigartige Instrumente, die für die Ewigkeit gebaut sind. Jedes Akkordeon, das er fertigt, trägt klangvolle Namen wie „Mainau“, „Malta“, „Hawaii“, „Mauritius“ und „La Digue“. Diese Namen sind nicht nur hübsch, sie erzählen auch von der Seele und dem Handwerk, das in jedem dieser Instrumente steckt.

Erich, ein ruhiger, aber leidenschaftlicher Mann, hat eine spezielle Technik entwickelt, um metallische Nebengeräusche beim Staccato-Spiel zu eliminieren – seine patentierte Bassmechanik ist ein echter Gamechanger. In den Nächten, wenn die Welt schläft und die Ideen sprudeln, steht er in seiner Werkstatt und bringt seine Träume zum Klingen. Es ist ein Handwerk, das ihn erfüllt; seit 2009 produziert er unter der Marke Eriso und hat in dieser Zeit etwa 30 Instrumente geschaffen. Die Auswahl an Hölzern ist exquisit: Kirsch-, Kastanien-, Walnussholz oder Pinie – kein Plastik kommt hier zum Einsatz.

Ein Kunstwerk in jedem Detail

Die Stimmplatten sind in drei Qualitätsstufen unterteilt, und Erich stimmt die Stimmzungen nach Gehör – so, wie es sich für einen echten Meister gehört. Ein Akkordeon von ihm ist nicht einfach nur ein Musikinstrument; es ist ein Kunstwerk, das Musikgeschichte schreibt. Das teuerste seiner Werke, das er für die Staatliche Hochschule für Musik Trossingen gefertigt hat, schlägt mit rund 17.000 Euro zu Buche. Es hat 47 Tasten, sieben Kinnregister und einen sechschörigen Bass. Das Gewicht variiert zwischen 8,5 und 15,5 Kilogramm, während die Kinderakkordeons etwa 5,5 Kilogramm wiegen – perfekt für die kleinen Musiker von morgen.

Erich Sokollik begann seine Reise im Akkordeonbau mit Reparaturen und sammelte dabei wertvolle Erfahrungen. Die Vorläufer des modernen Akkordeons, wie die chinesische Mundorgel Sheng, haben ihn inspiriert und geformt. Und er hat noch mehr zu bieten: Kunden können ihre Instrumente nach ihren Wünschen gestalten, sei es durch die Tastenfarbe oder die Registeranordnung. Das alles zeigt, dass hier nicht nur ein Handwerker am Werk ist, sondern ein Künstler, der die Liebe zur Musik zelebriert.

Münchens musikalisches Erbe

Seit 1969 lebt Erich mit seiner Familie in München und hat nicht nur in seiner Werkstatt, sondern auch in der Kreismusikschule Fürstenfeldbruck sein Wissen weitergegeben. Als Lehrer hat er unzählige Schüler inspiriert und ihnen die Freude an der Musik nähergebracht. Der Deutsche Harmonikaverband e. V., mit über 120.000 Mitgliedern der zweitgrößte Amateurmusikverband in Deutschland, hat sicherlich auch einige von Erichs ehemaligen Schülern in seinen Reihen. Musikalisches Erbe wird hier lebendig gehalten, und Erich trägt seinen Teil dazu bei.

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Auf seiner Website www.eriso.de gibt es noch mehr Informationen zu seinen Meisterwerken. Wer sich für das Akkordeon interessiert oder gar selbst eines der wunderschönen Instrumente sein Eigen nennen möchte, ist hier genau richtig. Erich Sokollik zeigt uns, dass Handwerk und Kunst Hand in Hand gehen und dass Leidenschaft das Geheimnis hinter jedem großartigen Produkt ist.