Heute ist der 4.05.2026, und in München, genauer gesagt in Feldmoching, gibt es einige spannende, aber auch ernste Neuigkeiten. Wie man so schön sagt: „Doppelt gemoppelt hält besser!“ – vor allem, wenn es um Geschwindigkeitskontrollen geht. An insgesamt sieben Standorten in der Stadt wurden erhöhte Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Und das ist keine Kleinigkeit, denn wir wissen alle, dass solche Übertretungen eine der häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr sind. Also, anschnallen und vorsichtig fahren!
Hier sind die Standorte, die es besonders in sich haben: An der Himmelschlüsselstraße im Stadtteil Feldmoching-Hasenbergl gilt ein Tempolimit von 30 km/h, und das wurde am 04.05.2026 um 19:27 Uhr gemeldet. Die Isoldenstraße in Schwabing hat ebenfalls ein Limit von 30 km/h, das um 18:32 Uhr registriert wurde. An der Karl-Theodor-Straße in Schwabing-Freimann, der Pelkovenstraße in Moosach und auch an der Sankt-Michael-Straße in Berg am Laim ist das Limit durchweg 30 km/h. Auf der Freisinger Landstraße, die gleich zweimal aufgeführt ist (einmal mit 60 km/h und einmal mit 50 km/h), gibt es ebenfalls einen Grund, besonders aufmerksam zu sein – die Meldungen kamen um 18:53 Uhr und 18:43 Uhr.
Wichtige Hinweise zur Verkehrssicherheit
Es ist wirklich wichtig, sich an die Tempolimits zu halten und die Verkehrssituation immer im Blick zu haben. Schließlich kann ein kurzer Moment der Unachtsamkeit schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Und falls jemand von euch denkt, er könnte sich mit einem Radarwarner oder einer Warn-App auf dem Smartphone einen Vorteil verschaffen: Das ist in Deutschland streng verboten! Laut § 23 Abs. 1b StVO dürfen technische Geräte, die Verkehrsüberwachungen anzeigen oder stören, nicht betrieben oder mitgeführt werden. Da bleibt einem nur das Einhalten der Geschwindigkeitsbegrenzungen, um sicher durch die Stadt zu kommen.
Wenn wir schon beim Thema Verkehrssicherheit sind, sollte man nicht vergessen, dass eine entspannte Fahrweise und das Einhalten der Regeln nicht nur für die eigene Sicherheit, sondern auch für die der anderen Verkehrsteilnehmer von großer Bedeutung sind. Es ist nicht nur eine Frage der Prävention, sondern auch des Respekts gegenüber den Mitmenschen. Also, liebe Münchner, denkt daran: Langsam fahren ist die Devise!
München ist eine lebendige Stadt mit vielen Gesichtern. Das Straßenbild wird von Radfahrern, Fußgängern und Autofahrern geprägt, und jeder hat seinen Platz. Wenn wir alle etwas Rücksicht nehmen und aufeinander achten, wird das Fahren in unserer schönen Stadt gleich viel angenehmer. Also, bleibt vorsichtig und genießt die Fahrt – aber nicht zu schnell!