Einbruch in Trudering-Riem: Dreiste Täter hinterlassen Nachbarschaft in Angst
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, zwischen dem 14. und 15. Juli, hat das Münchner Stadtviertel Trudering-Riem einen unerfreulichen Besucher empfangen. Unbekannte haben es auf zwei Gaststätten abgesehen und sich mit dreistem Geschick Zugang zu den Räumlichkeiten verschafft. Das ist schon eine ganz schön dreiste Nummer, oder? Mit einem gezielten Einbruch über eine Nebeneingangstür schnappten sich die Täter in der ersten Gaststätte nicht nur einen Geldbeutel, sondern auch einen Tresor, der ebenfalls mit Bargeld gefüllt war. Das darf wirklich nicht wahr sein!
Die zweite Gaststätte wurde über eine Hintereingangstür angegriffen, wo die Täter ebenfalls Bargeld und sogar einen Autoschlüssel erbeuteten. Der Schaden, der durch diese Aktionen entstanden ist, bewegt sich im vierstelligen Bereich – und das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn ein weiterer Einbruch verursachte einen zusätzlichen vierstelligen Schaden, während aus der zweiten Gaststätte ein dreistelliger Betrag gestohlen wurde. Das ist alles andere als ein Kavaliersdelikt!
Kriminalpolizei auf Spurensuche
Die Münchner Kriminalpolizei war schnell zur Stelle und führte an allen drei Tatorten Spurensicherungen durch. Dabei kommt natürlich die Frage auf: Wo waren die Nachbarn, während da ein ganzes Stück Stadtleben auf dem Spiel stand? Vielleicht haben sie es einfach nicht gehört – das ist ja auch nicht gerade die leiseste Art, sich ein paar Euros zu besorgen. Die Polizei bittet daher auch um Mithilfe: Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, können sich unter der Telefonnummer 089 2910-0 mit dem Kommissariat 52 in Verbindung setzen. Ein bisschen Augen und Ohren aufhalten kann ja nicht schaden!
Solche Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die Sicherheit in den Stadtteilen. Ein paar Gedanken dazu: Einbrüche wie diese sind nicht nur für die Geschädigten eine große Belastung, sondern auch für die gesamte Nachbarschaft. Das Gefühl, nicht mehr sicher zu sein, schleicht sich schnell ein und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Die Frage bleibt, wie man solche Taten in Zukunft verhindern kann. Vielleicht helfen mehr Präsenz der Polizei oder auch Nachbarschaftswachen. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, dass Trudering-Riem ein lebenswerter Ort bleibt, wo man sich nicht ständig um seine Sicherheit sorgen muss.
