Der Kreishandwerkertag in Wörth war ein echtes Spektakel! Im Festzelt des Burschenvereins Gmoa fanden sich rund 1000 begeisterte Gäste ein. Man hätte die Vorfreude förmlich spüren können. Und wer hätte gedacht, dass die 800 Hüte, die von der IHK gestiftet wurden, in Windeseile vergriffen waren? Das spricht echt für das Handwerk und die Menschen, die dahinterstecken.

Kreishandwerksmeister Anton Kolbinger war sichtlich zufrieden mit der hohen Teilnehmerzahl – das kann man ihm nicht verdenken. Stellvertretender Landrat Georg Els legte einige beeindruckende Zahlen auf den Tisch: 10.600 Beschäftigte im Handwerk, 2300 Betriebe und ein Jahresumsatz von 1,6 Milliarden Euro. Da wird einem schon klar, wie wichtig das Handwerk für die Region ist! Moderator Udo Herrmann unterstrich die Bedeutung des Handwerks, während Prof. Max Schlereth eine spannende These aufstellte: Künstliche Intelligenz sei das stärkste Werkzeug, das wir je hatten. Das hat für einige Nachdenklichkeit gesorgt – und das nicht nur bei den Experten.

Gesellschaftliches Engagement und Nachwuchs

Bei der Veranstaltung meldete sich auch Pfarrer Rainer-Maria Schießler zu Wort. Er kritisierte die Kirche und lobte gleichzeitig das Handwerk als eine sinnstiftende Beschäftigung. Das Handwerk trägt nicht nur zur Wirtschaft bei, sondern hat auch eine soziale Verantwortung. Georg Woitzik, Gründer der Firma Gewo, sprach über die Notwendigkeit, neue Talente zu gewinnen. Denn, mal ehrlich, wer soll die vielen Betriebe in Zukunft führen? IHK-Präsident Franz-Xaver Peteranderl forderte sogar verpflichtende Betriebspraktika für Lehrer, damit die nächste Generation besser auf das Handwerk vorbereitet wird. Gute Idee, oder?

Und apropos Handwerk: Am 21. September 2024 wird in Deutschland der Tag des Handwerks gefeiert. Das Motto? „Zeit, zu machen“. Ein Aufruf zum Handeln und zur aktiven Mitgestaltung. In Hessen wird die Fuldaer Innenstadt zur Bühne des Handwerks, und Bildungszentren bieten spannende Möglichkeiten, verschiedene Berufe auszuprobieren. Hier wird nicht nur auf die Qualität und Zuverlässigkeit der Handwerksbetriebe hingewiesen, sondern auch auf deren starkes regionales Engagement. Mal schauen, was sich da alles tut!

Ein Blick auf die Zahlen

Wusstet ihr, dass es in Deutschland rund eine Million Handwerksbetriebe gibt? Das sind unfassbare 5,6 Millionen Beschäftigte! Handwerksbetriebe zeichnen sich nicht nur durch Qualität aus, sie sind auch stark in ihrem sozialen Engagement. Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), hebt die Bedeutung des Ehrenamts im Handwerk hervor. Viele Handwerker engagieren sich in Feuerwehr, Sport und sozialen Projekten. Ein toller Beweis dafür, dass das Handwerk mehr als nur Arbeit ist – es ist ein Lebensstil.

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Die Handwerkszählung liefert uns spannende Informationen über das Handwerk in Deutschland. Sie erfasst sowohl zulassungspflichtiges als auch zulassungsfreies Handwerk. Die Zahlen umfassen alles: von der Anzahl der Unternehmen bis hin zu den Beschäftigten und dem Umsatz. Es ist beeindruckend, wie viele Menschen in dieser Branche tätig sind und welchen Einfluss sie auf die Wirtschaft haben. Die Berichterstattung zeigt uns zudem, wie dynamisch und wandlungsfähig das Handwerk ist – immer wieder gibt es neue Trends und Entwicklungen, die die Branche prägen.

All diese Aspekte machen deutlich, dass das Handwerk nicht nur eine wirtschaftliche Säule, sondern auch ein wichtiger Teil der Gesellschaft ist. Und das wird auch beim Kreishandwerkertag in Wörth spürbar. Die Begeisterung der Teilnehmer, die engagierten Redner und die vielen Informationen zeigen: Hier wird nicht nur geredet, hier wird gemacht!