In Rottenbuch, einem charmanten Ort in Oberbayern, hat sich Ende Mai 2026 die gastronomische Landschaft ein Stück weit verändert. Das neue Restaurant „Smoke N Flame“ von Zeko Zajec und Sabine Bauer hat seine Türen geöffnet und die Gäste strömen in Scharen herbei. Wer sich das historische Café am Tor, das seit 1956 ein beliebter Anlaufpunkt für hungrige Seelen ist, einmal genauer ansieht, versteht sofort, warum es so viele Menschen anzieht. Die Atmosphäre ist einladend, und der Duft von frisch zubereitetem Barbecue in der Luft tut sein Übriges!

Die Eröffnung des Restaurants war ein regelrechter Triumphzug. Es war ein Andrang wie man ihn selten sieht, sodass Zajec und Bauer nach ein paar Tagen vorübergehend schließen mussten, um sich um die Personalbeschaffung zu kümmern. Zeko Zajec, ein 53-jähriger Koch aus Kroatien, bringt eine eindrucksvolle Palette an Erfahrungen mit. Von Pizzabäcker über Hüttenkoch bis hin zum Küchenchef – sein Werdegang ist so vielfältig wie die Speisen, die er anrichtet. Zuvor betrieb er ein Restaurant in Kroatien, das sich auf amerikanisches Barbecue spezialisiert hatte, bevor er es aus persönlichen Gründen aufgeben musste.

Ein Ort für Genuss und Kultur

Gemeinsam mit Sabine Bauer, die zuvor sechs Jahre eine Psychotherapiepraxis in Peiting führte, hat Zajec den Traum vom eigenen Restaurant verwirklicht. Die Vorbereitungen begannen bereits Ende März 2026, und die Renovierung des Cafés war ein echtes Herzensprojekt für das Paar. Die Speisekarte von „Smoke N Flame“ bietet hausgemachte Gerichte, die sowohl Fleischliebhaber als auch Vegetarier begeistern. Von saftigen Rippchen bis zu kreativen vegetarischen Alternativen ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Doch das Restaurant soll mehr sein als nur ein Ort zum Essen. Zajec und Bauer planen, das Café am Tor als Kulturort zu etablieren. Veranstaltungen wie Mitmach-Pubs, Improtheater und Vernissagen sollen regelmäßig stattfinden und die Gemeinschaft zusammenbringen. Sabine Bauer hat auch die Idee, das Café als Seminarhaus für Workshops zu nutzen. Ein Ort, an dem man nicht nur den Gaumen verwöhnt, sondern auch die Seele und den Geist anregen kann.

Die Herausforderung annehmen

Die Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen. Die ersten Tage waren für das Team ein echter Kraftakt. „Die haben uns leer gegessen“, so Zajec mit einem Lächeln, während er die leeren Teller auf dem Tisch betrachtet. Der Andrang hat gezeigt, dass die Leute hungrig sind – nicht nur nach gutem Essen, sondern auch nach einem Ort, an dem man sich wohlfühlt und das Leben genießen kann. Das Café am Tor hat seinen historischen Charme behalten, und die Kombination aus Tradition und neuem Konzept macht es besonders reizvoll.

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Wer also auf der Suche nach einem besonderen gastronomischen Erlebnis ist, sollte einen Besuch bei „Smoke N Flame“ nicht versäumen. Hier wird nicht nur gekocht, sondern auch gelebt – und das in einem Ambiente, das zum Verweilen einlädt. Ehrlich gesagt, könnte man sich hier stundenlang aufhalten und die Atmosphäre aufsaugen. Und wer weiß? Vielleicht wird man an einem der Veranstaltungen selbst zum Teil dieser einladenden Gemeinschaft.

Für weitere Informationen zu gastronomischen Neuigkeiten und Entwicklungen in der Region lohnt sich ein Blick auf Hoga Presse.