Am Sonntag, dem 14. Juni, wird München zum Schauplatz der großen Radsternfahrt – ein Ereignis, das Radfahrer aus ganz Oberbayern und Schwaben anzieht! Von verschiedenen Städten aus machen sich die Teilnehmer auf den Weg, um das Ziel, den Königsplatz, zu erreichen. Das klingt schon mal nach einer Menge Spaß! Die Schlusskundgebung, die zwischen 16.30 und 17.30 Uhr stattfinden soll, verspricht ein geselliges Beisammensein für alle Radler und Interessierten. Das Ganze wird vom ADFC organisiert, der auch sicherstellt, dass alles reibungslos abläuft, indem sie die Versammlung bei der Polizei angezeigt haben.

Die Polizei wird den Radfahrern zur Seite stehen und dafür sorgen, dass alles glatt über die Bühne geht. Aber, und das ist wichtig, es wird auch Verkehrssperrungen geben, die während der Fahrt und nach der Kundgebung zu temporären Verkehrsbehinderungen führen können. Also, falls Sie am Sonntag mit dem Auto unterwegs sind, vielleicht lieber mal einen anderen Weg wählen oder auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Die empfohlenen Startpunkte in München sind P+R Studentenstadt, Schloss Nymphenburg, Piusplatz und Baierbrunner Straße. Hier wird der Startschuss für die Teilnehmer ab etwa 13.50 Uhr fallen.

Startzeiten und Anreise

Die Startzeiten variieren je nach Abfahrtsort, was die Veranstaltung noch interessanter macht. Hier ein kleiner Überblick: Aus Augsburg geht’s um etwa 9.05 Uhr los, Freising startet um 9.20 Uhr und Rosenheim macht sich um 9.40 Uhr auf den Weg. Petershausen folgt um 10.20 Uhr, Markt Schwaben etwa um 10.45 Uhr, und Wolfratshausen, Holzkirchen, Grafing, Tutzing und Herrsching haben ihre Startzeiten im Laufe des Vormittags. Da kann man sich schon einmal überlegen, ob man vielleicht mit Freunden eine kleine Radgruppe bildet und gemeinsam losfährt!

Ein kleiner Tipp: Die Polizei empfiehlt, frühzeitig zu planen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, da die Kapazitäten für den Fahrradtransport in Bahn und MVG begrenzt sind. Wer also mit dem Rad anreist, sollte sich rechtzeitig auf den Weg machen. Aktuelle Informationen zu den Sperrungen und Verkehrsbehinderungen werden über die Social-Media-Kanäle der Polizei bereitgestellt. Das ist doch praktisch!

Verhalten im Straßenverkehr

Jetzt, wo die Radfahrer in der Stadt sind, ist es wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmenden umsichtig miteinander umgehen. Radfahrer und Fußgänger sind schließlich ungeschützte Verkehrsteilnehmende, und auch wenn der Wind in den Haaren eine tolle Sache ist, sollte man immer defensiv fahren und vorausschauend handeln. Das bedeutet, dass man sich bewusst sein sollte, dass andere Verkehrsteilnehmer Fehler machen können – und dann heißt es, die eigene Fahrweise an die jeweilige Situation anzupassen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Ein kleiner Reminder: Wenn man abbiegen möchte, ist es ratsam, dies durch Handzeichen anzukündigen. So wissen auch die Autofahrer, was da vor sich geht. Und ganz wichtig: Immer einen respektvollen Abstand zu Lkw und anderen großen Fahrzeugen halten. Diese können Radfahrer in bestimmten Winkeln einfach nicht sehen, und das kann schnell zu gefährlichen Situationen führen. Also, immer schön aufpassen und die geltenden Regeln beachten!