Heute ist der 3. Mai 2026 und wir blicken auf ein ganz besonderes Ereignis in Freising zurück: die Nacht der Musik! Die Innenstadt verwandelte sich in eine pulsierende Festmeile, und wir können mit Sicherheit sagen, dass die Stadt das Leben in vollen Zügen genoss. Das frühsommerliche Wetter war ideal – kein Regen in Sicht, und die Besucher strömten in Scharen auf den Domberg und den Marienplatz. Die Ticketverkäufe waren so überaus erfolgreich, dass die Kassen gegen 23 Uhr schließen mussten. Ein echtes Zeichen für die große Nachfrage!
Die Veranstaltung, organisiert vom Kulturverein Prima leben und stereo e.V. (PLUS), lockte Musikliebhaber aller Genres an. Von Rock über Jazz bis hin zu Folk – die Auswahl war vielfältig. Die ersten Beats des Tages läuteten um 15:00 Uhr an der Chocolaterie Muschler ein. Chillige und elektrisierende Klänge schafften sofort eine entspannte Atmosphäre. Ab 16:00 Uhr sorgten Nachwuchskünstler am Marienplatz für frischen Wind, und ab 20:00 Uhr wurde es dann richtig ernst mit den Hauptacts, die am Kaleidoskop auftraten.
Ein Fest für die Sinne
Und was für ein Fest das war! Die Klänge des Brass-Ensembles Goldberg hallten durch die Straßen und sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Es tanzten und lachten die Menschen überall – vom offenen Moosach bis zu den Terrassen der Lokale, die alle stark frequentiert waren. Das Publikum genoss die Darbietungen von Bands wie dem Alexander-Wittges-Trio im Café Übrig und jazzpresso in der Q-Bar. Besonders die Nachwuchsband „Ein Helles“ am Marienplatz sorgte für Begeisterung. Ein Schmaus für die Ohren!
Die letzten Töne wurden von der Band Riserva17 gespielt, die sich mit einem herzlichen Hinweis auf die Störche der Innenstadt verabschiedeten. Ein schöner Abschluss für eine Nacht voller Musik und Freude. Übrigens, an der Moosach gab es auch einige ungewöhnliche Sichtungen – eine Bierflasche, die für einen Fisch gehalten wurde, sorgte für Schmunzeln. Die Atmosphäre war einfach genial, und die Besucher hielten sich an das Motto der Veranstaltung: „Eine gute Zeit haben und Leute treffen“.
Praktische Informationen und Nachbereitung
Die Planung war durchdacht: Die Verkaufsstellen für die Tickets öffneten um 14:00 Uhr am Marienplatz und in der Oberen Hauptstraße, und auch im Lindenkeller gab es ab 19:30 Uhr die Möglichkeit, sich ein Ticket zu sichern. Die Preise waren fair – 14 Euro für Normalbesucher und 11 Euro ermäßigt. Wer sein digitales Ticket im Vorverkauf sicherte, konnte es am Veranstaltungstag ab 18:00 Uhr an den Zufahrtsbarrieren einlösen. Da hieß es, schnell zu sein, denn die Nachfrage war enorm!
Und als die Musik schließlich verhallte, ging die Feier in der „Nachti Freising“ weiter. Ab 22:00 Uhr wurden die Tanzflächen eröffnet, und die Gäste konnten noch bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein schwingen. Ein perfekter Ausklang für einen Abend, der ganz sicher in die Geschichtsbücher der Stadt eingehen wird.