Heute ist der 19.05.2026, und wir schauen uns mal genauer an, was in Neuhausen, München, so passiert. Die Rock Capital Group hat ein spannendes Projekt ins Leben gerufen: das HEAVEN-Quartier an der Nymphenburger Straße. Hier werden über 100.000 historische Pflastersteine verwendet, um eine lebendige Einheit aus drei Bestandsgebäuden und zwei Neubauten zu schaffen. Das klingt doch schon mal vielversprechend, oder?

Die Verwendung dieser historischen Pflastersteine ist nicht nur ein optischer Leckerbissen, sondern auch ein echtes Stück Geschichte, das mit Abnutzungsspuren und Farbvariationen daherkommt. Es ist erstaunlich, wie diese Steine, die eine Haltbarkeit von über 150 Jahren haben, den Charme vergangener Zeiten in die moderne Architektur einfließen lassen. Im Vergleich dazu müssen Asphalt und Beton nach 20 bis 40 Jahren erneuert werden – da fragt man sich doch, ob die alten Steine nicht die bessere Wahl sind.

Nachhaltigkeit trifft auf Design

Doch das HEAVEN-Quartier ist mehr als nur ein hübsches Gesicht. Es zielt darauf ab, ein nachhaltiges, urbanes Business-Quartier zu schaffen. Die Landschaftsarchitekten vom Büro Mahl Gebhard Konzepte haben einen Gestaltungsplan entwickelt, der sowohl die Gebäude als auch die Außenbereiche in den Fokus nimmt. Mit Freiräumen, Wegen und Grünflächen, die durch die historischen Pflastersteine strukturiert und verbunden werden, entsteht ein Ort, an dem man sich gerne aufhält.

Die Dülfer-Jugendstilvilla von 1896 ist ein weiteres Highlight im Areal. Hier wird Geschichte lebendig, und die Kombination aus Alt und Neu sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre. Einfach durch die Pflastersteine zu schlendern, lässt einen die verschiedenen Verlegemuster und Steinformate erleben – mal fühlt man sich wie auf einem alten Marktplatz, mal wie in einem modernen Stadtpark. Das Aktivieren mehrerer Sinne – die optische Wahrnehmung, das haptische Erleben und die akustische Dimension beim Gehen – ist hier Programm.

Grüne Oasen und Rückzugsorte

Ein weiterer Pluspunkt: Die Außenflächengestaltung umfasst auch Bäume, Staudenpflanzungen und großzügige Grünflächen, die die Aufenthaltsqualität enorm verbessern. Wer mag es nicht, unter schattenspendenden Bäumen zu sitzen und dem Zwitschern der Vögel zu lauschen? Und nicht zu vergessen, die Dachterrassen, die als Meeting-Zonen und Rückzugsräume gedacht sind – ideal für die, die mal einen Moment durchatmen möchten. Diese Terrassen fördern zudem die CO2-Bindung und helfen, Hitzeinseln in der Stadt zu reduzieren. Ein bisschen mehr Grün in der Stadt kann nie schaden!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Und das Beste? Regenwasser kann durch die Fugen der Pflastersteine versickern, was nicht nur die Kanalisation entlastet, sondern auch die Grundwasserneubildung fördert. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch richtig clever. Außerdem können beschädigte Steine einzeln ausgetauscht werden, sodass der historische Charakter nicht verloren geht. Eine Win-win-Situation für alle.

Die Entwicklung des HEAVEN-Quartiers ist ein spannendes Kapitel in der Münchner Stadtgeschichte. Hier wird nicht nur ein neuer Raum geschaffen, sondern auch ein Stück Vergangenheit bewahrt. Wer hätte gedacht, dass diese alten Pflastersteine so viel mehr sind als nur ein Belag? Sie sind Träger von Geschichten und Emotionen, die in jedem Schritt lebendig werden.