Heute ist der 2.06.2026, und wenn man in München unterwegs ist, sollte man besonders gut aufpassen! In der Stadt gibt es aktuell mobile Radarkontrollen an sieben verschiedenen Orten. Ein Blick auf die Blitzerliste könnte sich also lohnen – schließlich möchte man nicht als Fußnote in der Verkehrssünder-Chronik enden.
Besonders in Pasing-Obermenzing, wo die Gräfstraße zum Beispiel mit 30 km/h überwacht wird, ist das Tempo durchaus ein Thema. Hier wurde der Blitzer heute um 15:16 Uhr gemeldet. Aber auch auf der Schleißheimer Straße in Feldmoching-Hasenbergl, wo man bei 50 km/h aufpassen sollte, gab es heute gleich um 15:12 Uhr einen Blitzauftritt. Ein echtes Wettrennen gegen die Zeit, könnte man sagen!
Die Blitzstandorte im Detail
Wer jetzt denkt, das wäre schon alles, der irrt gewaltig! In Aubing-Lochhausen-Langwied blitzt es an der Eichelhäherstraße, wo 30 km/h gelten, und das schon seit 11:17 Uhr. Die Markgrafenstraße in Trudering-Riem, wo ebenfalls 30 km/h erlaubt sind, wird um 14:58 Uhr überwacht. Und nicht zu vergessen die Stadelheimer Straße in Obergiesing-Fasangarten: Hier dürfen die Fahrzeuge ebenfalls nicht schneller als 50 km/h fahren – der Blitzer hat um 14:56 Uhr zugeschlagen. Was für ein Tag für die Geschwindigkeitskontrollen!
Die Gartenstadtstraße in Neutrudering und die Zamdorfer Straße in Bogenhausen sind auch nicht ohne. Hier gilt es, die Geschwindigkeit von 30 km/h bzw. 50 km/h einzuhalten. Letzterer Blitzer hat heute um 11:43 Uhr seine Arbeit aufgenommen. Also, Augen auf und Fuß vom Gas!
Die Hintergründe der Blitzkontrollen
Aber was steckt eigentlich hinter diesen Blitzern? Die Polizei und Ordnungsämter setzen sie ein, um den Verkehr zu überwachen und die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten. Das Regelwerk, auch bekannt als Bußgeldkatalog, regelt die Geldbußen und Maßnahmen bei Verstößen. Es ist also nicht nur ein Spaß für die Ordnungshüter, sondern hat einen ernsten Hintergrund: Die Sicherheit im Straßenverkehr ist schließlich von größter Bedeutung.
Mobile Blitzer sind dabei besonders flexibel und können an unterschiedlichen Orten eingesetzt werden – ein Vorteil, den stationäre Blitzer nicht bieten. Letztere sind oft teurer in der Anschaffung und meist fix installiert. In Deutschland sind über 4500 stationäre Blitzer im Einsatz, aber der Trend geht immer mehr zu den mobilen Varianten, besonders an Baustellen und an Gefahrenstellen.
Bußgelder und Geschwindigkeitsmessungen
Wenn man sich fragt, was bei einem Verstoß droht: Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften kann es schon mal 70 EUR kosten und einen Punkt in Flensburg geben. Und wer es wirklich übertreibt, etwa 41 km/h zu schnell fährt, der muss mit einem Bußgeld von 160 EUR rechnen und kann sogar ein Monat Fahrverbot kassieren. Das ist kein Spaß, Leute!
Die mobile Überwachung ist also ein wichtiges Instrument, um den Verkehr sicherer zu machen. Und wie gesagt, es gibt keine Ausreden – auch nicht, wenn man gerade mal in Gedanken versunken ist oder ein bisschen zu schnell unterwegs.