Heute ist der 27.05.2026, und in München ist wieder einmal ordentlich etwas los auf den Straßen. Sechs mobile Blitzer sind im Einsatz, und das hat für viele Autofahrer sicherlich ein mulmiges Gefühl zur Folge. Man weiß ja nie, wo die kleinen Überwachungsgeräte gerade versteckt sind. Die Positionen werden laufend gewechselt, das macht die Sache nicht einfacher. Wo genau die Blitzgeräte heute stehen, haben wir hier für euch aufgelistet.

  • Nördliche Auffahrtsallee (80638, Villenkolonie Neuwittelsbach) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 19:27 Uhr
  • Nusselstraße (81245, Pasing-Obermenzing, Neupasing) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 18:52 Uhr
  • Riesstraße (80993, Moosach, im Bereich OEZ Parken Nord) – kein Tempolimit angegeben, gemeldet um 17:51 Uhr
  • Seinsheimstraße (81245, Pasing-Obermenzing, Pipping, Kolonie I) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 16:24 Uhr
  • Therese-Giehse-Allee (81739, Ramersdorf-Perlach) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 19:12 Uhr
  • Florastraße (81827, Trudering-Riem, Neutrudering) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 15:02 Uhr

Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur eine der häufigsten Verkehrsverstöße, sondern auch eine Unfallursache Nummer eins. Das sollte uns allen zu denken geben! Und damit es nicht zu teuer wird, ist es wichtig, die Regeln zu kennen. In städtischen Gebieten wie München sind die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts strenger, da hier besonders viele Fußgänger unterwegs sind. Ein kurzer Überblick:

Bußgelder und Punkte

Wenn man innerorts zu schnell fährt, kann das schnell ins Geld gehen. Hier sind die Bußgelder, die euch drohen:

  • Bis 10 km/h: 30 € – keine Punkte, kein Fahrverbot
  • 11-15 km/h: 50 € – keine Punkte, kein Fahrverbot
  • 16-20 km/h: 70 € – keine Punkte, kein Fahrverbot
  • 21-25 km/h: 115 € – 1 Punkt, kein Fahrverbot
  • 26-30 km/h: 180 € – 1 Punkt, 1 Monat Fahrverbot
  • 31-40 km/h: 260 € – 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
  • 41-50 km/h: 400 € – 2 Punkte, 2 Monate Fahrverbot
  • 51-60 km/h: 560 € – 2 Punkte, 2 Monate Fahrverbot
  • 61-70 km/h: 700 € – 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot
  • Über 70 km/h: 800 € – 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

Ein bisschen schneller fahren kann also ganz schön teuer werden. Und nicht vergessen: Radarwarner und Blitzer-Apps sind während der Fahrt verboten. Laut Paragraf 23 Absatz 1b der Straßenverkehrsordnung darf man keine technischen Geräte mitführen, die Verkehrsüberwachungen anzeigen oder stören. Das kann ganz schnell zu weiteren Problemen führen!

Verkehrsüberwachung in München

Die Verkehrsüberwachung hat ein ganz klares Ziel: die Sicherheit auf unseren Straßen erhöhen. Dafür sind verschiedene Institutionen wie Polizei, Verkehrsbehörden und das Ordnungsamt zuständig. Besonders die Geschwindigkeitsüberwachung ist ein zentraler Bestandteil dieser Bemühungen. Man könnte fast sagen, sie spielt die Hauptrolle im großen Theater der Verkehrssicherheit.

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Klar, die Blitzgeräte sind nicht die einzigen Überwachungsmethoden. Auch mobile und stationäre Messanlagen kommen zum Einsatz. Die mobilen Geräte sind besonders interessant, denn sie können an verschiedenen Orten aufgestellt werden. Das soll die Autofahrer dazu bringen, immer ein bisschen vorsichtiger zu fahren. Die Strafen variieren je nach Vergehen, und das sollte man immer im Hinterkopf haben, wenn man hinter dem Steuer sitzt.

Also, liebe Münchener, haltet die Augen offen und fahrt vorsichtig! Der Weg zur Arbeit oder zum nächsten Biergarten soll schließlich nicht nur angenehm sein, sondern auch ohne unangenehme Überraschungen enden.