Heute ist der 5.05.2026, und ich bin in Freimann unterwegs, einem Stadtteil von München, der sich gerade rasant verändert. Wenn man durch die Straßen schlendert, spürt man förmlich die Aufbruchsstimmung. Die BayernHeim GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, und das ist längst überfällig! Die Sanierungen der Häuser 9 und 12 sind im vollen Gange und werden mit beeindruckenden 151 Millionen Euro vom Freistaat Bayern unterstützt. Das ist nicht nur viel Geld, sondern auch ein Zeichen, dass man die Wohnsituation hier ernst nimmt.
Was mir besonders auffällt, ist, dass die Bauarbeiten im Zeitplan liegen. Eines der letzten Fertigbäder in Haus 12 ist bereits eingehoben, und ich kann mir gut vorstellen, wie das dort bald alles aussehen wird. In Haus 12 werden insgesamt 405 Apartments bis Ende 2027 bezugsfertig sein, während Haus 9 mit seinen 620 Apartments bis Ende 2028 mit frischem Wohnraum aufwarten wird. Das klingt fast wie ein Wunder, wenn man bedenkt, dass diese Häuser wegen Brandschutzmängeln einst unbewohnbar waren. Jetzt stehen Rückbau und Neubau nach modernen Standards an – ich kann die Vorfreude der zukünftigen Bewohner förmlich spüren!
Fortschritt und Visionen
Bauminister Christian Bernreiter und Wissenschaftsminister Markus Blume haben sich vor Ort umgeschaut und den Fortschritt bewundert. Das Ziel ist klar: Mehr, schneller, nachhaltiger und bedarfsgerecht bauen, um die Wohnsituation für Studierende zu verbessern. Auch wenn BayernHeim nicht primär für studentischen Wohnraum zuständig ist, springt die Gesellschaft ein – und das ist doch wirklich lobenswert! Schließlich entstehen in Bayern rund 43% der bundesweit im Bau befindlichen Wohnheimplätze für Studierende. München als Studentenstadt hat mit 14 Häusern aus den Jahren 1961 bis 1975 die größte Studentensiedlung Deutschlands.
Die Sanierung der beiden Häuser umfasst nicht nur die Schadstoffsanierung, sondern auch eine Aufwertung der Wohnqualität. Ich habe gehört, dass die Zimmer in Haus 12 jetzt sogar um Balkonflächen vergrößert werden. Das ist doch einfach klasse! Gemeinschaftsräume werden ebenfalls hinzugefügt, sodass ein bisschen soziales Leben entstehen kann. Wer möchte nicht nach einem langen Studientag auf dem Balkon sitzen und die frische Luft genießen?
Bezahlbare Mieten und moderne Standards
Die Apartments werden standardmäßig mit allem ausgestattet, was man braucht: Bett, Schreibtisch, Schrank, Küche und Bad – alles, was das Herz begehrt. Und die Monatskaltmiete von 300 Euro pro Apartment ist wirklich ein Schnäppchen, vor allem mit einer Belegungsbindung von 40 Jahren für stabile Mietpreise. Das ist ein echter Lichtblick in Zeiten, in denen die Mietpreise in München oft schwindelerregende Höhen erreichen.
Mit der Gründung der Baunova Bayern GmbH am 6. März 2025 wird die BayernHeim und zwei weitere staatliche Wohnungsbaugesellschaften vereint. Das klingt nach einer Menge Potenzial! Baunova Bayern hat insgesamt knapp 19.600 Wohnungen im Bestand, und rund 5.300 Wohnungen sind derzeit im Bau. Das ist ein echter Schritt in die richtige Richtung, um den Wohnraummangel in München zu bekämpfen.
Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich Freimann und die gesamte Studierendenlandschaft in München weiterentwickeln. Mit so vielen neuen Wohnungen, die bald bezugsfertig sind, kann man nur hoffen, dass viele Studierende ihren Traum von einem eigenen, bezahlbaren Zuhause verwirklichen können. Der Fortschritt ist greifbar und voller Hoffnung – und wer weiß, vielleicht wird Freimann bald zum neuen Hotspot für Studierende in München.