Die Münchner Freiheit ist ein Ort voller Lebensfreude und Inspiration, und genau hier hat sich eine bemerkenswerte Veränderung im Leben von Birgit Schrowange, 68 Jahre alt, vollzogen. Vor wenigen Monaten zog die ehemalige Fernsehmoderatorin mit ihrem Ehemann Frank Spothelfer, 59, von Köln nach München. Und was soll ich sagen? Es scheint, als hätte diese neue Umgebung ihr Leben auf eine ganz neue Ebene gehoben. In einem Gespräch über ihre Neuausrichtung im Leben betont sie die Bedeutung von finanzieller Unabhängigkeit und Freiheit. „Geld bedeutet Freiheit“, sagt sie, und das kann man nur unterschreiben. Denn wer finanziell unabhängig ist, kann Entscheidungen treffen, die auf Augenhöhe sind, und lebt nicht in Abhängigkeit von anderen.

Birgit hat sich entschlossen, nur noch Herzensprojekte anzunehmen. Das Leben ist schließlich zu kurz für alles, was einem nicht wirklich am Herzen liegt! Ihre aktuelle Freiheit genießt sie in vollen Zügen und nutzt ihre Plattform, um auf die Herausforderungen aufmerksam zu machen, die viele Frauen im Umgang mit Finanzen haben. Oft wird das Thema von Frauen unterschätzt, und das kann fatale Folgen haben. Schrowange selbst hat schon früh gelernt, wie wichtig es ist, sich mit finanzieller Vorsorge zu beschäftigen. Bereits mit 17 Jahren begann sie, für ihre Zukunft vorzusorgen, denn Unterstützung von den Eltern war nicht zu erwarten.

Finanzielle Intelligenz als Schlüssel zur Freiheit

Ein zentraler Punkt, den Birgit Schrowange hervorhebt, ist die Notwendigkeit, frühzeitig mit der finanziellen Planung zu beginnen. Viele Ehen scheitern, und oft sind es die Frauen, die dann finanziell verletzlich sind. Sie empfiehlt, regelmäßig Geld zurückzulegen und macht auf die Wichtigkeit von Zinseszinsen aufmerksam. Geduld ist hier der Schlüssel – langfristige Ergebnisse kommen nicht über Nacht. Sie beobachtet auch, dass Männer und Frauen oft unterschiedlich an Investitionen herangehen. Frauen neigen dazu, weniger risikofreudig zu sein. Birgit rät dazu, klare Ziele zu verfolgen und strategisch zu planen. Es geht nicht nur um das „Wie viel?“, sondern auch um das „Wohin?“.

Und hier kommen auch die besten Strategien für Frauen ins Spiel. Nachhaltige Geldanlagen, die Renditechancen mit sozialer und ökologischer Verantwortung verbinden, sind eine tolle Möglichkeit, um nicht nur für die eigene Zukunft vorzusorgen, sondern auch einen positiven Beitrag zu leisten. Aber bevor man sein Geld anlegt, sollten einige Fragen geklärt werden: Wie viel Risiko kann man eingehen? Welche Ziele verfolgt man? Ein langer Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren ist empfehlenswert. Hier kommen ETFs ins Spiel – sie sind beliebt wegen ihrer breiten Streuung und der niedrigen Kosten.

Altersvorsorge und der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit

Besonders wichtig ist die Altersvorsorge, vor allem für Frauen. Die Rentenlücke kann enorm sein, wenn nicht rechtzeitig vorgesorgt wird. Die drei Säulen der Altersvorsorge sind die gesetzliche Rentenversicherung, die betriebliche Altersvorsorge und die private Vorsorge. Es ist ratsam, bereits frühzeitig auf diese Punkte zu achten und sich über die verschiedenen Produkte zu informieren. Dabei sollte man auf Kosten, Renditechancen und Flexibilität der Vorsorgeprodukte achten.

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Aber es geht nicht nur um die eigene Vorsorge. Auch bei der Geburt eines Kindes gibt es einiges zu beachten. Die finanzielle Planung muss angepasst werden, denn zusätzliche Kosten durch Kinderbetreuung fallen an. Elterngeld kann einen Teil des wegfallenden Einkommens ersetzen, und auch Kindergeld ist eine wichtige Unterstützung. Es lohnt sich, nicht nur an die eigene Zukunft zu denken, sondern auch an die finanzielle Absicherung der Kinder.

Birgit Schrowange macht mit ihrem Engagement für finanzielle Intelligenz auf ein wichtiges Thema aufmerksam. Sie ermutigt Frauen, sich mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen und selbst die Zügel in die Hand zu nehmen. Die Freiheit, die damit einhergeht, ist unbezahlbar. Es ist Zeit, dass Frauen die Kontrolle über ihre finanzielle Zukunft übernehmen und dabei auch Spaß daran haben!