Heute ist der 13.05.2026, und während die Sonne über München aufgeht, gibt es einige wichtige Neuigkeiten für alle Autofahrer, die durch die Stadt cruisen. Blitzer – ja, die kleinen, gefürchteten Geräte, die uns auf Schritt und Tritt begleiten – sind wieder in aller Munde. Aktuell gibt es an sieben Standorten in München eine besonders hohe Blitzergefahr. Wenn du nicht aufpasst, kann ein unliebsames Foto von dir schnell zur unangenehmen Überraschung werden!

Die aktuellen Blitzerstandorte sind so frisch wie der Kaffee am Morgen. In Obergiesing-Fasangarten blitzt es an der Untersbergstraße, wo die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt ist. Ein kleiner Tipp: Das gilt seit 19:03 Uhr heute. Weiter geht’s in der Herbergstraße in Feldmoching-Hasenbergl, wo das Radar auch schon auf dich wartet, und nicht zu vergessen der McGraw-Graben – hier darf man 50 km/h fahren (aber auch nur, wenn man sich nicht erwischen lässt). Die Ittlingerstraße, Ridlerstraße, Pippinger Straße und Cincinnatistraße sind ebenfalls gefährliche Zonen, die du besser meiden solltest, wenn du nicht in die Radarfalle tappen möchtest.

Die verschiedenen Blitzerarten

Insgesamt gibt es in München 32 Messstellen, die sich in verschiedene Kategorien unterteilen lassen. Da wären die stationären Anlagen, die wie alte Bekannte an festen Orten verweilen und uns ständig daran erinnern, dass man auf die Geschwindigkeit achten sollte. Dann gibt es die semi-stationären Blitzeranhänger, die für eine gewisse Zeit an einem Ort stehen bleiben und die Flexibilität mit sich bringen, die man von einem guten Freund erwartet.

Die mobilen Kontrollpunkte hingegen sind die echten Wanderer unter den Blitzern – sie wechseln ihre Standorte mehrmals täglich! Oft sind sie in der Nähe von Schulen oder an anderen gefährlichen Stellen zu finden, und das meist für 3 bis 6 Stunden. Manchmal denkt man, man hat Glück, und dann blitzt es doch, wenn man es am wenigsten erwartet.

Ein Blick auf die Blitzerlandschaft

München, die Landeshauptstadt Bayerns mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern, hat ein Straßennetz, das sich zu einem großen Teil aus Tempo-30-Zonen zusammensetzt. Das bedeutet, dass in vielen Teilen der Stadt – besonders rund um Schulen und Wohngebiete – das Tempo gedrosselt werden soll. Und ja, es gibt auch die großen Straßen, die Autobahn 99 und den Autobahnring, wo Blitzer ebenfalls ihren Dienst verrichten. Aber die meisten von uns wissen ja: die blitzenden Freunde sind häufig in Tunneln platziert, um uns nicht durch grelle Lichtblitze abzulenken – clever, oder?

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Die Kosten für ein Blitzerfoto können ganz schön ins Geld gehen. Je nach Verstoß variiert das Bußgeld, und man bekommt oft einige Tage später Post ins Haus. Besonders spannend: In München gibt es sogar Schwarzlichtblitzer – also Infrarot-Blitzer, die die Sichtbarkeit des Blitzes minimieren! Wer denkt, er könnte sich aus der Sache herausreden, der irrt sich gewaltig. Es gibt wenig, was sich besser in die Vorurteile über Autofahrer einfügt als ein unaufmerksamer Moment, gefolgt von einem freundlichen, aber bestimmten Schreiben der Stadtverwaltung.

Wenn du also das nächste Mal hinter dem Steuer sitzt, sei auf der Hut! Die Blitzer sind stets bereit, dir ein Bild von deinem Fahrstil zu machen. Und vielleicht, nur vielleicht, bist du ja der Glückliche, der ungeschoren davonkommt. Aber besser ist es, die Geschwindigkeit im Auge zu behalten und sicher ans Ziel zu kommen.