In München geht es zur Sache, wenn es um die Kunst des Trompetenbauens geht. Ein ganz besonderer Meister seines Faches ist Holger Mack, dessen Werkstatt im Münchner Westend nicht nur für seine beeindruckenden Trompeten, sondern auch für die legendäre „Weiler Primus“ bekannt ist. Diese einzigartige LZ-Mechanikerdrehbank, Baujahr 1970, ist ein wahres Schmuckstück unter den Werkzeugmaschinen und wird sowohl im Deutschen Museum als auch bei Mack selbst vorgeführt. Seit über 50 Jahren tüftelt der 1975 geborene Mack an der Primus und hat sich damit einen Ruf erarbeitet, der weit über die Grenzen Münchens hinausgeht.

„Ich kann mit Gewissheit sagen, dass es keinen Trompeter gibt, der nicht zu mir kommt“, erklärt Mack voller Begeisterung. Tatsächlich reicht sein Kundenstamm von berühmten Trompetern aus New York bis hin zu Musikern in Sydney, die alle seine Expertise in Anspruch nehmen. In Trompeterkreisen wird das Tunen und Designen von Mundstücken zwar als eine Art Nerdigkeit angesehen, doch für die Zunft ist es unverzichtbar. Diese Fokussierung auf Details macht Macks Trompetenmundstücke zu einem begehrten Gut, da sie den Musikern helfen, ihren individuellen Klang zu finden.

Die Weiler Primus: Ein Meisterwerk der Technik

Doch was macht die „Weiler Primus“ so besonders? Diese Drehbank bietet eine Vielzahl an Manufaktur-Möglichkeiten, die für präzises Arbeiten unabdingbar sind. Mit einem Schwung über der Bank von 280 mm und einem Abstand zwischen den Zentren von 500 mm sind die Spezifikationen der Maschine bemerkenswert. Darüber hinaus verfügt die Primus über einen stufenlos regulierbaren Spindelantrieb mit Geschwindigkeiten von bis zu 4.000 U/min, was sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug für präzise Fertigung macht. Um die exakte Arbeit zu unterstützen, kann sie mit einem digitalen Lesegerät ausgestattet werden, das Bedienerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit verspricht. Gewinde mit einem Durchmesser von 0,25 bis 8 mm können ebenfalls problemlos geschnitten werden.

Passend zu dieser hochmodernen Drehbank ist Holger Macks handwerkliches Können. Seit zwei Jahren widmet er sich intensiv dem Bereich der Trompetenmundstücke und wollte damit die Vorteile eines perfekten Mundstücks für seine Trompeter-Kunden sicherstellen. Mit einem perfekten Mundstück können die Musiker ihre Kunst auf ein neues Level heben.

Kundschaft von Rang und Namen

„Da liegt was an“, sagt Mack über seine Kunden, die von renommierten Orchestern bis zu Solokünstlern alles umfassen. „Ich arbeite daran, dass jeder Tubist oder Trompeter, der zu mir kommt, genau das bekommt, was er braucht“, fügt er hinzu. Sein Engagement und sein Gespür für die Bedürfnisse von Musikern sind der Grund, warum sich viele auf seine Expertise verlassen. Die Kombination aus Erfahrung, Leidenschaft und der einzigartigen Technik der „Weiler Primus“ sorgt dafür, dass Macks Werkstatt ein wahres Eldorado für Trompeter ist.

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Für alle, die mehr über die „Weiler Primus“ erfahren möchten, finden sich im Deutschen Museum eindrucksvolle Exponate, die einen Einblick in die Welt der Präzisionsmechanik geben. Die Verbindung zwischen traditionellem Handwerk und moderner Technik wird hier eindrucksvoll demonstriert und ist ein absolutes Muss für jeden, der das echte Handwerk schätzt. „Wir machen kein großes Aufhebens darum“, erzählt Mack bescheiden, „aber was wir tun, ist wichtig für die Musik.“

Holger Mack und seine „Weiler Primus“ stehen stellvertretend für die Verbindung von hoher handwerklicher Qualität und den Anforderungen der modernen Musikwelt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Entwicklungen in der Trompetenkunst weiter gestalten werden, doch eines ist sicher: Mit Mack an der Spitze ist die Zunft in besten Händen.

Mehr über den Trompetenbauer und seine Arbeit erfahren Sie hier oder lernen Sie die technischen Einzelheiten der „Weiler Primus“ auf der Weiler Webseite.