Heute ist der 24.05.2026 und in München wird es wieder spannend – zumindest für die Verkehrssünder unter uns! Die Stadt hat gleich acht mobile Radarkontrollen an verschiedenen Orten im Angebot. Wer jetzt denkt, dass er oder sie die Geschwindigkeitsbegrenzungen einfach ignorieren kann, der sollte sich vielleicht nochmal überlegen, ob das wirklich eine gute Idee ist. Denn die Blitzgeräte sind immer bereit, einen auf frischer Tat zu ertappen!
Hier sind die aktuellen Blitzerstandorte in München, die am heutigen Tag gemeldet wurden:
- Margarethe-Selenka-Straße (81737 Ramersdorf-Perlach) – 15:41 Uhr
- Rennbahnstraße (81929 Bogenhausen) – 30 km/h, 15:01 Uhr
- Krumbadstraße (81671 Ramersdorf-Perlach) – 14:55 Uhr
- Mauerkircherstraße (81925 Bogenhausen) – 30 km/h, 13:53 Uhr
- Verdistraße (81247 Pasing-Obermenzing) – 50 km/h, 15:02 Uhr
- A96 (80686 Sendling-Westpark) – 40 km/h, 15:05 Uhr
- Garmischer Straße (81373 Sendling-Westpark) – 50 km/h, 14:36 Uhr
- Wittelsbacherplatz (80333 Maxvorstadt) – 30 km/h, 14:28 Uhr
Blitzende Realität in der Landeshauptstadt
München, die pulsierende Landeshauptstadt Bayerns mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern, nutzt die Blitzer nicht nur zur Geschwindigkeitsmessung, sondern auch, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Besonders in Tempo-30-Zonen, die in der Stadt weit verbreitet sind, spielen die mobilen und auch festen Blitzer eine entscheidende Rolle. Und ja, auch wenn die genauen Standorte der mobilen Blitzer oft geheim bleiben, so kann sich jeder Fahrer sicher sein, dass die Augen des Gesetzes überall sind!
Für die, die sich fragen, wie viel Toleranz es gibt: Unter 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h gewährt, während darüber 3 Prozent des gemessenen Wertes abgezogen werden. Ein kleiner, aber feiner Unterschied, der einen großen Einfluss auf das Bußgeld haben kann. Wer sich also mit dem Gedanken trägt, mal etwas schneller zu fahren, könnte am Ende mehr zahlen, als ihm lieb ist.
Die Überraschung in den Tunneln
Wusstet ihr, dass viele Blitzer in München in Tunneln installiert sind? Das hat einen praktischen Grund: So werden unerwartete Lichtblitze vermieden und die Fahrer merken oft gar nicht, dass sie geblitzt wurden. Zudem gibt es spezielle Schwarzlichtblitzer, die Infrarot nutzen, um Ablenkungen durch sichtbare Lichtsignale zu verhindern. Das ist clever, oder? So bleibt der Fokus auf der Straße.
Ein besonders interessanter Blitzer befindet sich an der Ecke Brienner Straße/Oskar-von-Miller-Ring. Dieser wurde im September 2018 in Betrieb genommen und kann sowohl Geschwindigkeits- als auch Rotlichtverstöße erfassen. An einem Unfallschwerpunkt installiert, hat er das Ziel, die Sicherheit zu erhöhen und Kollisionen zu reduzieren. Man könnte sagen, er ist ein echter Lebensretter!
Die Kosten für Verstöße variieren je nach Art des Verstoßes und können schnell ins Geld gehen. Ein Anhörungsbogen wird den Betroffenen einige Tage oder Wochen nach dem Verstoß zugestellt, und sie haben die Möglichkeit, bis zu zwei Wochen nach Erhalt Einspruch zu erheben. Also, die Hoffnung stirbt zuletzt!
Das Straßennetz in München ist ein Netz aus Tempo-30-Zonen und schnellen Autobahnverbindungen, die rund um die Stadt verlaufen. Also, liebe Münchner, bleibt aufmerksam und denkt daran: Jeder Kilometer pro Stunde zählt! Fahrt vorsichtig und lasst euch nicht blitzen!