Heute ist der 9.06.2026 – eine frische Brise weht durch die Straßen von München, und in Moosach gibt es ein Thema, das die Gemüter erhitzt. Ein Student hat sich mit einer ganz klaren Botschaft an den Bezirksausschuss gewandt: Es muss mehr für die Sicherheit der Radfahrer auf der Untermenzinger Straße getan werden. Immer wieder hört man von den riskanten Überholmanövern und den viel zu nahen Begegnungen mit den Autos – ein ständiger Nervenkitzel, der nicht sein müsste.

Der junge Mann macht es deutlich: Auf seinem täglichen Weg zur U-Bahn fühlt er sich alles andere als sicher. Besonders der Abschnitt zwischen Allacher Straße und dem Bahnhof stellt eine echte Herausforderung dar. Dort, wo der Verkehr rollt und die Autofahrer oft schneller als die erlaubten 30 km/h unterwegs sind, ist es für Radfahrer wie ihn ein ständiges Spiel mit dem Risiko. „Ehrlich gesagt, das ist einfach nicht tragbar“, stellt er fest. Und damit spricht er vielen aus der Seele. Schließlich ist der Platz an den Fahrradständern an der Westseite des Bahnhofs ein klares Zeichen: Die Leute nutzen ihre Räder, und das in großen Zahlen!

Ein Aufruf zur Veränderung

Sein Vorschlag ist klar: Ein markierter Fahrradstreifen auf der Fahrbahn oder besser noch ein eigener Radweg – Das wäre eine einfache Lösung, die das Radfahren auf der Untermenzinger Straße sicherer machen könnte. Angelika Bueb von der CSU hat bereits bestätigt, dass der Vorschlag des Studenten ernst genommen wird. Sie wird das Anliegen an die zuständigen Stellen weiterleiten. Doch der Bezirksausschuss Moosach kann die Straße nicht selbst umplanen, sondern möchte die Anregung in die zukünftigen Überlegungen einfließen lassen. Man darf gespannt sein, was dabei herauskommt!

Übrigens, am südlichen Straßenrand gibt es ausreichend Platz für eine Radspur, sofern die Besitzverhältnisse das zulassen. Das könnte eine echte Chance sein, um die Sicherheit zu erhöhen. Die Stadt München hat sich in den letzten Jahren immer mehr dem Thema Radverkehr gewidmet, und vielleicht ist dies der perfekte Moment, um die Infrastruktur weiter auszubauen. Viele Bürger sind für eine radfreundliche Stadt, und das zeigt sich nicht nur an den vollen Fahrradständern. Es ist an der Zeit, dass auch die Verkehrsplanung dies erkennt und entsprechend reagiert!

Ein Blick in die Zukunft

Die Diskussion über Radwege und Verkehrssicherheit wird auch in anderen Stadtteilen immer präsenter. Man könnte sagen, dass die Zeit für Veränderungen reif ist. In Thalkirchen, Obersendling, Forstenried, Fürstenried und Solln stehen viele ähnliche Herausforderungen an. Die Bürger wünschen sich sichere Wege, um umweltfreundlich von A nach B zu kommen. Radfahren sollte ein Vergnügen sein und kein Abenteuer – und das gilt für ganz München! Es bleibt zu hoffen, dass die Stimmen der Bürger gehört werden, und dass bald auch auf der Untermenzinger Straße ein sicheres Radfahren möglich ist. Denn das ist das Ziel: eine Stadt, in der sich alle, egal ob Radfahrer oder Autofahrer, wohlfühlen können.

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