Heute ist der 21.05.2026 und die Stadt München steht unter dem Eindruck eines tragischen Verlustes. Lara Joy Körner, die Tochter der Schauspielerin Diana Körner, hat ihren Sohn Remo Pollert verloren. Der 19-Jährige wurde tot in der Isar aufgefunden, und die Obduktion hat traurigerweise ergeben, dass er ertrunken ist. Ein wahrhaft herzzerreißender Schicksalsschlag für die Familie, die in dieser schweren Zeit um Remo trauert.
Die Umstände seines Todes sind bisher unklar. Bisher gibt es keine Zeugen, die etwas über die letzten Stunden des jungen Mannes berichten können. Laut den Ermittlungen des Kommissariats 12 konzentrieren sich die Beamten darauf, herauszufinden, wie und wann Remo ins Wasser gelangte. Er war offenbar allein unterwegs, was die Situation noch tragischer macht. Die Ermittler untersuchen auch, wo sich Remo kurz vor seinem Tod aufgehalten hat. In der Nähe der Ludwigsbrücke befindet sich der Techno-Club „Blitz“, und es werden Überwachungsaufnahmen angefordert, um mögliche Hinweise zu erhalten. Befragungen von Türstehern und Barkeepern sind ebenfalls geplant, um mehr über Remos Verhalten an diesem Abend zu erfahren.
Ein Abschied voller Trauer
Lara Joy Körner hat in einer Pressemitteilung ihren Schmerz über den Verlust ihres Sohnes zum Ausdruck gebracht. Es ist eine ergreifende Sache, wenn eine Mutter ihr Kind verliert. Ihr Lebensgefährte Niels van Hoek hat ebenfalls in einem Instagram-Beitrag Abschied genommen, und die öffentliche Anteilnahme ist groß. Remo Pollert war der Sohn aus Körners Ehe mit Heiner Pollert und der dritte von insgesamt vier Söhnen – ein geliebtes Familienmitglied, das viel zu früh von uns gegangen ist.
In dieser schweren Zeit ist die Frage nach den Umständen seines Todes eine, die viele beschäftigt. Ein Polizist äußerte, dass es möglich sei, dass die Umstände nie geklärt werden können. Man fragt sich, wie es zu so einer Tragödie kommen konnte. Die Sorgen und der Schmerz der Familie sind greifbar, und die Münchener Gemeinschaft ist in Gedanken bei ihnen.
Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es bleibt abzuwarten, ob neue Erkenntnisse ans Licht kommen. Es ist ein schmerzlicher Prozess, der die Herzen vieler berührt. Möge die Familie in dieser dunklen Zeit die nötige Kraft finden, um diesen Verlust zu verarbeiten. Der Verlust eines Kindes ist unermesslich, und die Trauer wird immer ein Teil ihres Lebens sein.