Heute ist der 24.04.2026 und München, die pulsierende Landeshauptstadt Bayerns mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern, hat mal wieder einige mobile Radarkontrollen im Angebot. An vier verschiedenen Standorten werden Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, und das sollten Autofahrer nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer denkt, ein schnelles Stückchen Asphalt sei kein Problem, könnte schnell von der Realität eingeholt werden.

Die Standorte der mobilen Blitzer sind wie folgt:

  • Freisinger Landstraße (80939 Schwabing-Freimann, 12.2, Alt-Freimann, Kleinlappen) – Tempolimit: 50 km/h, Meldung: 24.04.2026, 07:12 Uhr
  • Am Moosfeld (81829 Trudering-Riem, Kirchtrudering, 15.1) – Tempolimit: 30 km/h, Meldung: 24.04.2026, 07:25 Uhr
  • Welfenstraße (81541 Au-Haidhausen, 5.5, Obere Au im Bereich STATTAUTO München Station AHW) – Tempolimit: 30 km/h, Meldung: 24.04.2026, 07:20 Uhr
  • Eduard-Spranger-Straße (80935 Feldmoching-Hasenbergl, Hasenbergl) – Tempolimit: 30 km/h, Meldung: 24.04.2026, 07:28 Uhr

Die Bedeutung von Geschwindigkeitskontrollen

Blitzer in München sind nicht nur eine lästige Pflicht für Autofahrer; sie dienen vor allem der Sicherheit. Durch die Überprüfung der Geschwindigkeitsbegrenzungen soll die Einhaltung der Regeln sichergestellt werden, und das in einer Stadt, in der viele Straßen Tempo-30-Zonen sind. Mobile Blitzer haben den Vorteil, dass ihre Standorte häufig wechseln, was es für Verkehrsteilnehmer schwierig macht, sie rechtzeitig zu erkennen. Oftmals werden Informationen über mobile Radarfallen sogar über lokale Radiosender verbreitet.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass viele Blitzer in München in Tunneln platziert sind, um die Fahrer nicht mit Lichtblitzen abzulenken. Zudem kommen immer öfter Schwarzlichtblitzer zum Einsatz, die mit Infrarotlicht arbeiten und für das menschliche Auge unsichtbar sind. Das bedeutet: Wer geblitzt wird, merkt es nicht sofort.

Die rechtlichen Konsequenzen

Wer in München zu schnell fährt, dem blühen nicht nur Bußgelder, sondern auch ein Anhörungsbogen, der einige Tage oder Wochen nach dem Verstoß zugestellt wird. Autofahrer haben dann bis zu zwei Wochen Zeit, um Einspruch einzulegen. Die Kosten für Verstöße variieren je nach Schwere des Vergehens und können schnell ins Geld gehen.

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Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf Blitzerstandorten, die an Unfallschwerpunkten installiert wurden, um die Sicherheit zu erhöhen. So wurde beispielsweise im September 2018 ein neuer Blitzer an der Ecke Brienner Straße/Oskar-von-Miller-Ring in Betrieb genommen, der sowohl Geschwindigkeits- als auch Rotlichtverstöße erfasst.

Die mobile Radarüberwachung ist also ein wichtiges Instrument zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit in München, und die Autofahrer sollten stets ein wachsames Auge auf die Geschwindigkeit haben, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.