Heute ist der 9. Mai 2026, und während die Sonne über den Dächern des Kreuzviertels aufgeht, gibt es für viele Autofahrer in Dortmund einen Grund zur Vorsicht. An gleich fünf Standorten lauert die Blitzergefahr – und die aktuelle Situation ist alles andere als entspannt. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur häufige Verkehrsverstöße, sondern auch die Hauptursache für viele Unfälle. Das sollte man sich wirklich zu Herzen nehmen!
Die Blitzer stehen bereit, um Temposünder auf frischer Tat zu ertappen. Die aktuelle Liste der Standorte sieht folgendermaßen aus:
- Ardeystraße (44225 Hombruch, Brünninghausen) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 20:02 Uhr.
- Metzer Straße (44137 Innenstadt West, Kreuzviertel, Althoffblock) – gemeldet um 19:43 Uhr.
- Westfalendamm (44141 Gartenstadt) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 19:14 Uhr.
- Rheinlanddamm (44139 Innenstadt Ost, Ruhrallee) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 19:11 Uhr.
- Jägerstraße (44145 Innenstadt Nord) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 17:05 Uhr.
Die mobile Blitzgefahr
Das Besondere an diesen Blitzern ist, dass sie sich ständig ändern können. Wer also denkt, er könnte ungestraft die Geschwindigkeit überschreiten, irrt sich gewaltig. Manchmal kommt die Blitzgefahr auch ganz überraschend um die Ecke. Ein Blick zu den Blitzerstandorten in anderen Teilen Deutschlands zeigt, dass das nicht nur ein Dortmunder Phänomen ist. In Schorndorf stand am 8. Mai ein stationärer Blitzer 100 Meter vor dem Grafenbergtunnel. Auch in Chemnitz und Minden-Meißen sind Blitzer aktiv, die darauf warten, dass jemand die Geschwindigkeit außer Acht lässt.
Die Statistik belegt es: Geschwindigkeitsüberschreitungen sind ein großes Problem im Straßenverkehr. Laut den Daten des Statistischen Bundesamtes dient die Straßenverkehrsunfallstatistik nicht nur der Aufklärung über die Unfallursachen, sondern auch der Grundlage für wichtige Maßnahmen in der Verkehrspolitik. Hier werden Strukturen des Unfallgeschehens sowie die Abhängigkeiten zwischen verschiedenen unfallbestimmenden Faktoren aufgezeigt. Und ja, das betrifft uns alle – egal ob wir mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind.
Ein Appell an alle Verkehrsteilnehmer
Es ist also höchste Zeit, das Gaspedal etwas lockerer zu lassen und auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu achten. Das Leben vieler Verkehrsteilnehmer hängt oft an einem seidenen Faden, und niemand möchte das Risiko eingehen, in einen Unfall verwickelt zu werden. Der Straßenverkehr ist kein Spielplatz, auch wenn es manchmal so aussieht. Ein bisschen mehr Achtsamkeit kann nicht schaden, oder? Also, liebe Autofahrer, haltet die Augen offen und denkt daran: Jeder Kilometer pro Stunde zählt!