Heute ist der 1.06.2026 und in Dortmund ist wieder einiges los! Die mobile Radarkontrolle hat mal wieder zugeschlagen, und Autofahrer sollten ihre Geschwindigkeit im Auge behalten. Insgesamt wurden heute an neun verschiedenen Standorten in der Stadt Geschwindigkeitsmessungen gemeldet. Es ist wie ein kleiner Schock, den man nicht erwartet, wenn man gerade gemütlich durch die Straßen cruised. Aber hey, Sicherheit geht vor!
Werfen wir mal einen Blick auf die genauen Standorte der Blitzgeräte: In Scharnhorst an der B236, wo das Tempolimit bei 80 km/h liegt, wurde um 19:48 Uhr geblitzt. In der Innenstadt West, genauer gesagt in der Wittekindstraße, blitzt es bei 50 km/h, und das schon um 19:32 Uhr. Dann gibt es noch die Holthauser Straße in Eving, wo das Tempolimit auf 30 km/h festgelegt ist – und das wurde um 19:31 Uhr überprüft. Man könnte fast meinen, diese Stellen sind wie kleine Geschwindigkeitsfalle!
Standorte der Radarkontrollen
- B236 (44329 Scharnhorst, Altenderne): 80 km/h, gemeldet am 01.06.2026, 19:48 Uhr
- Wittekindstraße (44139 Innenstadt West, Kreuzviertel): 50 km/h, gemeldet am 01.06.2026, 19:32 Uhr
- Holthauser Straße (44339 Eving, Holthausen): 30 km/h, gemeldet am 01.06.2026, 19:31 Uhr
- Lagerhausstraße (44147 Innenstadt Nord): 30 km/h, gemeldet am 01.06.2026, 19:16 Uhr
- Semerteichstraße (44141 Körne): 30 km/h, gemeldet am 01.06.2026, 19:07 Uhr
- Im Defdahl (44141 Körne): 30 km/h, gemeldet am 01.06.2026, 18:55 Uhr
- Clemens-Veltum-Straße (44147 Innenstadt Nord): 30 km/h, gemeldet am 01.06.2026, 18:52 Uhr
- Volksgartenstraße (44388 Lütgendortmund, Deipenbeck): 30 km/h, gemeldet am 01.06.2026, 16:01 Uhr
- Altenderner Straße (44329 Derne, Müsersiedlung): 50 km/h, gemeldet am 01.06.2026, 15:09 Uhr
Außerdem gab es bereits am 25.05.2026 zwei mobile Radarkontrollen in Dortmund. Die Strünkedestraße in Mengede und die Jägerstraße in der Innenstadt Nord waren damals auch im Visier der Polizei. Beide mit einem Tempolimit von 30 km/h. Es wirkt fast wie ein Katz-und-Maus-Spiel, nicht wahr? Wo wird als Nächstes geblitzt? Man hat nie wirklich Gewissheit. Die Polizei ist da flexibel und kann ihre Standorte jederzeit ändern.
Warum diese Kontrollen?
Die mobilen Verkehrskontrollen sind ja nicht nur ein Spaß für die Ordnungshüter, sondern dienen der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Schließlich möchte niemand in einen Unfall verwickelt werden – und dafür sind solche Kontrollen wichtig. Die Polizei hat dafür spezielle Gefahrenstellen im Blick, um Unfälle zu vermeiden. Und in Dortmund wurden auch Haltverbote eingerichtet, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Wer denkt, er könnte einfach so parken, wo er will, der irrt sich gewaltig!
Wenn du Fragen zu Verwarnungen bei Park- oder Geschwindigkeitsverstößen hast, kannst du dich an die Verkehrsüberwachung wenden. Ein genauer Tatort, das KFZ-Kennzeichen und ob du das schriftlich oder über ein Online-Formular erledigen möchtest, kann dir helfen, unnötigen Stress zu vermeiden. Und denke daran: Innerorts kann ein Geschwindigkeitsverstoß dich bis zu 30 Euro kosten, wenn du nur bis zu 10 km/h zu schnell bist. Bei 31 bis 40 km/h sind es schon 260 Euro und ein Monat Fahrverbot. Das kann ganz schön ins Geld gehen!
Technik hinter den Blitzern
Die Geschwindigkeitsüberwachung in Deutschland ist ein spannendes Thema. Es gibt verschiedene Messtechniken: Radar, Laser, Lichtschranken – und sogar moderne LiDAR-Technologien sind im Einsatz. Diese Geräte arbeiten mit dem Doppler-Effekt zur Geschwindigkeitsmessung und können sowohl stationär als auch mobil eingesetzt werden. Das alles soll schließlich die Verkehrssicherheit erhöhen und Unfälle reduzieren. Die Technik hat sich seit der ersten Nutzung eines mobilen Radargeräts im Jahr 1959 enorm weiterentwickelt!
Aber die Diskussion um die Effektivität und Fairness dieser Kontrollen ist ein ständiger Begleiter. Kritiker argumentieren, dass es oft um wirtschaftliche Interessen geht, während die Einnahmen aus Bußgeldern in die öffentlichen Kassen fließen. Vielleicht hast du ja auch schon einmal von den Warnungen durch Radiosender gehört – die sind in Deutschland umstritten. Am Ende bleibt es spannend, wie sich die Geschwindigkeitsüberwachung hierzulande weiterentwickelt und welche neuen Technologien uns in Zukunft erwarten.