Die Stadt München steht vor einer spannenden, aber auch herausfordernden Zeit. Ab dem 15. Juni 2026, pünktlich um 07:00 Uhr, beginnen die Bauarbeiten am Straßennetz in Bayern, die bis zum 29. Juni 2026, 17:00 Uhr, andauern werden. Die Fürstenrieder Straße wird für eine gewisse Zeit zum Sorgenkind für Autofahrer. Hier wird es Verkehrseinschränkungen geben, und man kann sich auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen einstellen. Staugefahr ist quasi vorprogrammiert. Wer also in Laim oder Umgebung unterwegs ist, sollte die Zeit im Blick behalten!
Besonders betroffen ist die Strecke auf der Fürstenrieder Straße in Richtung Romanplatz, und zwar zwischen der Kirchmairstraße und der Agnes-Bernauer-Straße. Anlieger, die zwischen der Agnes-Bernauer-Straße und der Fürstenrieder Straße 33 wohnen, können jedoch von Norden aus ihre Zufahrten erreichen. Fußgänger und Radfahrer haben immerhin die Möglichkeit, den Bereich – immerhin 153 Meter lang – zu nutzen. Ein kleiner Lichtblick inmitten all der Baustellen-Misere!
Weitere Baustellen in München
Aber das ist nicht die einzige Baustelle, die den Verkehr in München beeinträchtigt. Parallel dazu gibt es noch andere Maßnahmen, die die Stadtwerke München rund um das Schwabinger Nordbad durchführen. Hier sind Gleisarbeiten bis zum 31. Mai 2026 angesetzt, was ebenfalls für Einschränkungen im Autoverkehr sorgt. Die Schleißheimer Straße wird einspurig geführt, und die Einfahrt in die Hohenzollernstraße ist gesperrt. Einbahnregelungen sind hier an der Tagesordnung. Radfahrende müssen sich über die Elisabethstraße umleiten lassen, während die Gehwege glücklicherweise von den Arbeiten unberührt bleiben.
Wenn du mit dem Bus oder der Tram unterwegs bist, sollte es dir auch nicht entgehen, dass die Tramlinien 12 und 27 durch einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ersetzt werden. Ersatzhaltestellen sind eingerichtet, aber wer weiß, ob das nicht ein bisschen chaotisch wird? Und wenn du ein Taxi oder ein Carsharing-Auto nutzen möchtest, sei gewarnt: Die Stellplätze in der Schleißheimer Straße 142 werden vorübergehend in die Elisabethstraße verlegt. Das kann man einfach nicht ignorieren!
Die digitale Baustellenkarte
Um einen Überblick über all diese Baustellen und temporären Verkehrseinschränkungen zu behalten, wurde die „Servicekarte Baustellen“ in München eingeführt. Sie zeigt eine Übersicht über alle aktuellen Baustellen und die damit verbundenen Herausforderungen. Diese Initiative umfasst eine Zusammenarbeit der Stadtwerke München, der Münchner Verkehrsgesellschaft, des städtischen Baureferats und sogar privater Bauträger. Wie praktisch, oder? Mit nur einem Klick kannst du die Beeinträchtigungen für die nächsten zwei, vier oder sechs Wochen einsehen. Transparenz ist hier das A und O.
Ob du nun zu Fuß, mit dem Rad oder im Auto unterwegs bist, eines ist sicher: München wird für eine Weile ein wenig anders aussehen. Die Baustellen sind zwar lästig, aber sie sind auch der Preis für eine bessere Infrastruktur. Also, schnall dich an und mach dich bereit für die Verkehrsabenteuer, die uns in den kommenden Wochen erwarten!