Heute ist der 19.06.2026, und in der Maxvorstadt tut sich was! Ein Wechsel an der Spitze der Polizeiinspektion 12, und das bringt frischen Wind in die Sicherheitslage dieser lebhaften Nachbarschaft. Am 18. Juni 2026 wurde Volker Kullmann offiziell als neuer Polizeidirektor eingeführt. Ein großer Schritt, nicht nur für ihn, sondern auch für die gesamte Inspektion, die über 130 Mitarbeiter zählt und für etwa 50.000 Einwohner zuständig ist. Hinzu kommen semesterweise rund 80.000 Studierende, die das Viertel mit Leben füllen und manchmal auch für ein wenig Aufregung sorgen.

Der vorherige Direktor, Stefan Funk, hat nach mehr als 40 Jahren im Dienst der Bayerischen Polizei den Ruhestand angetreten. Er war ein bekanntes Gesicht, das seit März 2014 die Geschicke der Inspektion leitete. Funk begann seine Karriere im September 1982 als Polizeimeisteranwärter und hat in verschiedenen Funktionen – sowohl bei der Schutz- als auch bei der Kriminalpolizei – wertvolle Erfahrungen gesammelt. Ein Abschied mit vielen Erinnerungen, der sicher nicht leicht war.

Kullmanns Werdegang

Volker Kullmann, der bereits am 1. Mai 2026 die Amtsgeschäfte übernahm, hat ebenfalls eine beeindruckende Karriere hinter sich. Seine Laufbahn begann im September 1999 als Polizeimeisteranwärter. Zuletzt war er Leiter der Führungsgruppe beim Bayerischen Landeskriminalamt. Das gibt einem schon ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass jemand mit so viel Erfahrung nun für die Sicherheit in der Maxvorstadt verantwortlich ist. Seine Zeit im Planungsstab des G7-Gipfels 2015 hat ihm sicher auch einige nützliche Skills mit auf den Weg gegeben.

Die Sicherheitslage in der Maxvorstadt hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise verbessert. Die registrierten Straftaten sanken von 3.928 im Jahr 2024 auf 3.208 im Jahr 2025. Dies ist nicht nur ein Erfolg der Polizei, sondern auch das Resultat von verbesserten Sicherheitsmaßnahmen, wie zuletzt im Alten Botanischen Garten. Dort hat sich die Lage dank gezielter Maßnahmen spürbar entspannt.

Einblick in die Herausforderungen

Natürlich bringt so eine Verantwortung auch Herausforderungen mit sich. Jährlich gibt es etwa 14.500 Einsätze, darunter auch Schutzaufgaben für verschiedene Konsulate, insbesondere für die USA und Israel. Es ist eine ständige Balance zwischen Sicherheit und dem Leben, das in diesem Stadtteil pulsiert. Man kann sich gut vorstellen, dass die Beamten oft gefordert sind, nicht nur den Überblick zu behalten, sondern auch auf die Bedürfnisse der Bürger und Studierenden einzugehen.

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Mit Kullmann an der Spitze könnte die Maxvorstadt einen weiteren positiven Wandel erleben. Sein Engagement und seine Erfahrung lassen hoffen, dass die gute Entwicklung nicht nur anhält, sondern sich weiter verbessert. Die Maxvorstadt, ein Schmelztiegel aus Kultur, Bildung und Leben, könnte in den kommenden Jahren noch sicherer werden. Und das wäre für alle hier lebenden und studierenden Menschen ein großer Gewinn. Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich die Dinge entwickeln und wie Kullmann seinen ganz eigenen Stempel auf die Polizeiinspektion setzen wird.