Heute ist der 14. Mai 2026 und während die Straßen in München für viele Pendler und Autofahrer zum gewohnten Alltag gehören, gibt es doch einige Punkte, die man im Hinterkopf behalten sollte. Denn gerade heute blitzen mobile Radarfallen an verschiedenen Standorten und das sollte man nicht ignorieren! Wer heute durch Milbertshofen-Am Hart oder Moosach fährt, sollte besonders aufpassen. Denn hier stehen gleich drei mobile Radarkontrollen bereit, um rasende Autofahrer zu bremsen.

Die Standorte sind wie folgt: In der Landshuter Allee, PLZ 80809 in Milbertshofen-Am Hart, ist um 14:12 Uhr ein Blitzer gemeldet worden. Das Tempolimit dort beträgt 60 km/h. Nur einen Steinwurf entfernt, in Moosach, blitzt es ebenfalls in der Landshuter Allee (PLZ 80992) um 14:11 Uhr. Und dann gibt es noch die Dachauer Straße in Moosach (PLZ 80992), wo zwischen 13:27 Uhr und 15:30 Uhr ein Tempolimit von 50 km/h überwacht wird. Man kann sich vorstellen, wie viel Stress das für die Autofahrer bedeutet! Die Informationen zu den Blitzerstandorten sind allerdings mit einem kleinen Warnhinweis versehen: Sie sind ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern.

Die Vielfalt der Blitzkontrollen in München

München ist in Sachen Verkehrssicherheit nicht gerade zimperlich. Insgesamt gibt es hier 32 Messstellen, die in verschiedene Kategorien unterteilt sind: stationäre Anlagen, semi-stationäre Anhänger und eben mobile Kontrollpunkte. Die stationären Blitzer, auch bekannt als Starenkästen, sind an festen Standorten installiert und dienen der langfristigen Überwachung von Unfallschwerpunkten. Diese sind oft auch für ortskundige Verkehrsteilnehmer weniger abschreckend, weshalb die mobilen Blitzer dann ins Spiel kommen. Sie bieten eine gewisse Flexibilität, da die Standorte mehrmals täglich wechseln können. Oft bleiben sie zwischen drei und sechs Stunden an Gefahrenstellen oder vor Schulen stehen.

Ein Beispiel für einen semi-stationären Blitzer ist der Blitzeranhänger, der autark ist und meist über mehrere Tage an einem Ort verweilt, wie etwa an der Aidenbachstraße, wo er FR stadtauswärts postiert ist. Diese Anhänger sind flexibler als die festen Säulen und können bis zu zehn Tage am Stück an derselben Position bleiben. Die Polizei und Stadtverwaltung setzen diese mobilen Kontrollen gezielt ein, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu vermeiden.

Gefahren im Straßenverkehr

Die heutigen mobilen Blitzkontrollen sind nicht nur eine einfache Maßnahme zur Geschwindigkeitsüberwachung. Sie sind Teil eines größeren Konzepts zur Verkehrssicherheit. In München, wie auch anderswo, gibt es zahlreiche Gefahren, die auf den Straßen lauern. Baustellen, rutschige Straßen durch Winterglätte, und schlechte Sicht können schnell zu gefährlichen Situationen führen. Und gerade in einem so lebhaften Stadtteil wie Moosach sollte jeder Autofahrer ein wenig mehr aufpassen.

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Wenn die mobilen Blitzer dazu beitragen können, das Unfallrisiko zu senken, dann ist das nur zu begrüßen. Wer sich ans Tempolimit hält, hat nicht nur weniger Stress, sondern tut auch etwas für die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer. Und völlig ehrlich gesagt, ist es auch einfach klüger, sich an die Regeln zu halten. Die kleinen zusätzlichen Kontrollen – ja, sie sind lästig, aber letztlich auch ein Zeichen dafür, dass die Stadt München auf die Sicherheit ihrer Bürger achtet!