Heute ist der 2. Juni 2026 und in München, der charmanten Landeshauptstadt Bayerns, mit ihren etwa 1,5 Millionen Einwohnern, gibt es wieder spannende Neuigkeiten für Autofahrer. Das Straßennetz hier ist nicht nur weit verzweigt, sondern auch – und das ist entscheidend – mit einer Vielzahl von Tempolimits ausgestattet. Man könnte sagen, die Stadt hat eine Vorliebe für Tempo-30-Zonen, die einem das Fahren ganz schön verlangsamen können. Und während man durch die Gassen cruised, kommt man immer wieder an Blitzern vorbei, die einem einen kleinen Schrecken einjagen können.
Aktuell sind mobile Radarkontrollen an gleich drei Orten in München gemeldet. Die Standorte sind wie folgt: In der Wesendonkstraße, PLZ 81925 in Bogenhausen, blitzt es in einer 20 km/h-Zone – das wurde am 1. Juni 2026 um 18:22 Uhr registriert. Dann gibt’s da noch die Englschalkinger Straße (PLZ 81927), ebenfalls in Bogenhausen, wo in einer 50 km/h-Zone um 17:01 Uhr eine Kontrolle stattgefunden hat, die um 18:59 Uhr bestätigt wurde. Und last but not least die Bingener Straße in Moosach (PLZ 80993), wo um 19:04 Uhr in einer 30 km/h-Zone gemessen wurde. Die Geschwindigkeitskontrollen gelten im gesamten Stadtgebiet – ein Hinweis, den man sich wirklich zu Herzen nehmen sollte!
Die Rolle der Blitzer in der Verkehrssicherheit
Blitzer, seien es feste oder mobile, sind überall in der Stadt. Feste Blitzer haben ihre festen Plätze, zum Beispiel im Aubinger Tunnel oder am Petueltunnel. Aber die mobilen Blitzgeräte, die sind die wahren Überraschungskünstler! Ihre Standorte werden oft nicht im Voraus bekanntgegeben – das sorgt für Nervenkitzel auf den Straßen. Und wenn man das Pech hat, erwischt zu werden, bekommt man in der Regel einige Tage oder Wochen später einen Anhörungsbogen nach Hause geschickt. Einspruch? Ja, bis zu zwei Wochen nach Erhalt kann man noch reagieren. Aber mal ehrlich, wer möchte schon in die Verlegenheit kommen?
Ein neuer Blitzer, der seit September 2018 aktiv ist, steht an der Ecke Brienner Straße/Oskar-von-Miller-Ring. Er hat eine besondere Aufgabe: Geschwindigkeits- und Rotlichtverstöße überwachen und das an einem Unfallschwerpunkt, um Kollisionen zu reduzieren. Ein sehr löbliches Ziel! Und es hat sich gezeigt, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen häufig zu Unfällen führen. Daher ist die mobile Geschwindigkeitsüberwachung nicht nur ein lästiges Übel, sondern ein wichtiger Bestandteil der Verkehrssicherheit in München.
Die Technik hinter den Blitzern
Wie funktioniert das eigentlich? Radarfallen nutzen den Doppler-Effekt, um die Geschwindigkeit von Fahrzeugen zu messen. Wenn ein Fahrer zu schnell ist, wird ein Beweisfoto gemacht – meist von vorne, damit man auch sicherstellt, wer da gerade die Geschwindigkeit überschreitet. Übrigens, wenn man über 100 km/h fährt, gibt es gewisse Toleranzabzüge, die man beachten sollte. Das macht die Sache nicht weniger spannend, oder?
Die Verwendung von Blitzer-Warnern oder Apps, um den Blitzern zu entkommen, ist übrigens in Deutschland tabu! Wer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 75 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Also besser die Finger davon lassen und sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Denn nichts ist ärgerlicher, als nach einem entspannten Tag im Stau zu stehen, weil man einen kleinen Fehler gemacht hat.
Der Verkehrskontrolldienst veröffentlicht übrigens regelmäßig die Kontrollergebnisse. Das bringt Licht ins Dunkel und zeigt, wie viel Kontrolle tatsächlich stattfindet. Und das ist gut so! Denn letztendlich geht es um unsere Sicherheit auf den Straßen. Also, immer schön auf die Geschwindigkeit achten und den Blitzer im Hinterkopf behalten, wenn man durch München fährt. Wer weiß, vielleicht ist der nächste Blitz ja schneller als man denkt!