Heute ist der 13.07.2026 und in Neuhausen, München, gibt es wieder einmal Baustellen, die uns den Alltag ein wenig durcheinanderbringen. Die Donnersbergerbrücke steht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, denn die Stadt München führt bis zum 24. Juli Reparaturen durch. Ja, ihr habt richtig gelesen! Die Brücke wird zum Nadelöhr – für den Verkehr in Richtung Süden steht nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Wer nach Norden möchte, hat immerhin zwei Spuren, wobei eine davon allerdings nur für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen befahrbar ist. Schwerere Fahrzeuge, die in Richtung Arnulfstraße wollen, müssen über eine Umleitung zur Landsberger Straße ausweichen. Das klingt schon nach einer kleinen Herausforderung, vor allem für die Pendler, die sich auf eine längere Fahrt einstellen sollten. Geduld ist in diesen Tagen das A und O, denn bereits am Freitagnachmittag (10. Juli) stauten sich die Autos aufgrund der Baustelle.

Aber das ist noch nicht alles! Auch in der Emil-Neuburger-Straße gibt es eine Einbahnregelung in Fahrtrichtung Süden. Diese Maßnahme ist nötig wegen der Arbeiten in der Josef-Felder-Straße. Hier wird das Verkehrschaos noch ein bisschen komplizierter, denn der Busverkehr zum Pasinger Bahnhofsplatz bleibt zwar über die Emil-Neuburger-Straße, verlässt diese aber über die Kaflerstraße. Der Kfz-Verkehr kann über diese neue Anbindung zum Pasinger Bahnhofsplatz ein- und ausfahren, was immerhin eine gewisse Flexibilität bietet. Man fragt sich nur, wie lange das Chaos anhalten wird.

Schwerlastverkehr und Fußgänger

Ein weiterer Punkt, der nicht unerwähnt bleiben sollte: In der Kaflerstraße zwischen Lortzingstraße und Manzingerweg ist der Schwerlastverkehr nicht zugelassen. Das liegt an den Brückenbauwerken, die hier stehen. Schade, dass man als Schwertransport nicht einfach mal durchfahren kann! Der Umbau der Kreuzung ist bereits schrittweise im Vorfeld erfolgt, was die Situation nicht gerade beruhigt. Zudem wurde die Ampel in der Josef-Felder-Straße an der Einmündung zur Emil-Neuburger-Straße abgebaut. Für Fußgänger gibt es aber einen Lichtblick: Sie können die Emil-Neuburger-Straße am Zebrastreifen weiter südlich sicher queren. Das ist doch etwas, das man positiv hervorheben kann!

Um die Situation ein wenig zu entschärfen, wurden auf der Ostseite der Emil-Neuburger-Straße sogar vier weitere Behinderten-Stellplätze eingerichtet. Das ist ein kleiner Lichtblick inmitten des Ganzen. Aber denkt daran, die Verkehrsführung bleibt bis zum Abschluss der Arbeiten für die U5 bestehen, was voraussichtlich bis 2032 dauern wird. Ja, das klingt nach einer langen Zeit, in der wir uns alle an die Umleitungen gewöhnen müssen.

Insgesamt gibt es hier also einige Herausforderungen, die uns auf den Straßen von München erwarten. Man kann nur hoffen, dass die Bauarbeiten zügig vorangehen und wir bald wieder in gewohnter Manier durch die Stadt flitzen können. Aber bis dahin – Geduld und Gelassenheit sind gefragt!

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