Heute ist der 27.04.2026 und in München heißt es wieder „Augen auf“ im Straßenverkehr! An gleich sieben Standorten ist die Gefahr hoch, in eine Radarkontrolle zu fahren. Die mobile Geschwindigkeitsüberwachung ist ein fester Bestandteil des Verkehrsalltags in unserer schönen Stadt und sorgt dafür, dass wir alle ein bisschen achtsamer unterwegs sind.

Die aktuellen mobilen Radarkontrollen sind an folgenden Orten aktiv:

  • Savitsstraße (81929 Bogenhausen, Daglfing): 30 km/h, gemeldet am 27.04.2026, 15:32 Uhr
  • Hofangerstraße (81735 Ramersdorf-Perlach, 16.1): 30 km/h, gemeldet am 27.04.2026, 15:16 Uhr
  • Orleansstraße (81667 Au-Haidhausen, 5.4, Haidhausen-Süd): 30 km/h, gemeldet am 27.04.2026, 15:09 Uhr
  • Schönstraße (81543 Giesing, Untergiesing-Harlaching): 30 km/h, gemeldet am 27.04.2026, 15:22 Uhr
  • Georg-Reismüller-Straße (80999 Allach-Untermenzing, Allach): 30 km/h, gemeldet am 27.04.2026, 15:01 Uhr
  • Schragenhofstraße (80992 Moosach, 10.2): 50 km/h, gemeldet am 27.04.2026, 14:30 Uhr
  • Nederlinger Straße (80638 Neuhausen-Nymphenburg, Gern, 9.1): 30 km/h, gemeldet am 27.04.2026, 14:13 Uhr

Die Lage der mobilen Radarkontrollen

Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich ständig ändern. Daher sind Anpassungen der mobilen Radarkontrollen nicht nur möglich, sondern auch notwendig. Besonders Geschwindigkeitsüberschreitungen sind häufige Ursachen für Verkehrsunfälle, weshalb die Polizei und die regionalen Ordnungsbehörden kontinuierlich an der Erhöhung der Verkehrssicherheit arbeiten. Verkehrsteilnehmer sind aufgerufen, sich an die Tempolimits zu halten und Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer zu nehmen.

Am Vortag, dem 26.04.2026, waren in München ebenfalls drei mobile Radarkontrollen aktiv. Diese befanden sich an folgenden Standorten:

  • Heidemannstraße, PLZ 80939, Schwabing-Freimann: 50 km/h-Zone, Blitzer seit 15:03 Uhr aktiv
  • Werner-Egk-Bogen, PLZ 80939, Schwabing-Freimann: 50 km/h-Zone, Blitzer seit 15:00 Uhr aktiv
  • Garmischer Straße, PLZ 81373, Sendling-Westpark: 50 km/h-Zone, mobile Radarfalle seit 13:44 Uhr aktiv

Ein Blick in die Geschichte der Radartechnologie

Die Entwicklung der Radartechnologie begann bereits in den 1950er Jahren, und das erste mobile Radargerät kam 1959 zum Einsatz. Seitdem hat sich die Technologie erheblich weiterentwickelt und umfasst heute verschiedene Methoden wie Radar, Laser, Lichtschranken und Videokameras. In Deutschland sind insbesondere Radarmessungen im Ka- und K-Band weit verbreitet.

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Die Wirksamkeit dieser Kontrollen wird regelmäßig anhand der Unfallhäufigkeit untersucht. Und auch die Bußgelder aus Geschwindigkeitsverstößen fließen in die öffentlichen Haushalte – ein weiterer Anreiz für alle Verkehrsteilnehmer, sich an die Regeln zu halten.

In diesem Sinne, bleiben Sie sicher auf den Straßen Münchens und denken Sie daran: Achtsamkeit ist der Schlüssel zu einem harmonischen Miteinander im Verkehr!