Ein neuer kulinarischer Hotspot hat seine Türen in München geöffnet! Am Donnerstagabend feierte Viet Hai Pham die Eröffnung seines Restaurants Rota an der Viktoriastraße, wo zuvor das Steakrestaurant Kapitales vom Rind und das Pop-up-Lokal Roland’s Eck beheimatet waren. Die Neugierde war groß, und die Nachbarn waren eingeladen, was für eine spannende Mischung sorgte. Lärmbeschwerden? Nicht an diesem Abend, denn die Stimmung war einfach zu gut!

Rota ist mehr als nur ein Restaurant – es ist ein asiatisches Fusionskonzept, das sich auf die köstlichen Küchen Japans, Thailands und Vietnams stützt. Pham, bekannt aus seinen anderen Lokalen Aimy und Shimai, hat hier ein ganz besonderes Erlebnis geschaffen, das die Nachbarn zurückgewinnen soll. Es geht nicht nur um gutes Essen, sondern auch um eine angenehme Atmosphäre. Betriebsleiter Le Ba hat bereits angekündigt, dass es im Alltag ruhiger zugehen wird, mit einer Schließzeit der Terrasse um 23 Uhr – ein guter Schritt, um Anwohnerbedenken zu berücksichtigen.

Ein Blick in die Speisekarte

Was kann man erwarten? Die Speisekarte hat einiges zu bieten, angefangen bei Sushi und Sashimi bis hin zu Gerichten vom Holzkohlegrill, die die Seele wärmen. Südamerikanische Einflüsse? Ja, die hat Rota auch! Die typischen Gerichte wie Kara-yaki, Yaki-niku und Yaki-tori werden direkt vor den Augen der Gäste zubereitet. Man kann förmlich die Aromen riechen und sich auf eine Geschmacksreise begeben. Das Getränkeangebot umfasst Bier und Sake, was die Sache noch verlockender macht.

Für das Interieur hat Viet Hai Pham nicht gespart: 80 Sitzplätze, knallrote Holzkasettendecken und glitzernde Kronleuchter schaffen ein modernes, einladendes Ambiente. Die goldene Wandfarbe rundet das Bild ab und sorgt dafür, dass man sich einfach wohlfühlt. Es ist ein Ort, an dem man gerne verweilt – sei es mit Freunden oder für ein romantisches Dinner.

Ein bisschen Geschichte

Wussten Sie, dass Viet Hai Pham im Viertel aufgewachsen ist? Er hat in der Simmernschule seinen Schulabschluss gemacht und ist seit 2015 in der Gastronomie tätig. Die alte Kneipe Rolandseck, die nun umgebaut wurde, hatte zuvor Tischtennisplatten und einen Sandplatz. Ein ganz anderes Bild, das jetzt durch das Rota geprägt wird. Marc Uebelherr, der sich zum Jahreswechsel 2025/2026 vom Rolandseck zurückgezogen hat, hat Platz gemacht für diese aufregende Neueröffnung.

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Die Gastronomieszene in München blüht und Rota ist nur eines von vielen neuen Lokalen, die in der Stadt eröffnen. Der Viktoriaplatz wird durch das Rota bereichert, und die Nachbarschaft kann sich auf ein neues kulinarisches Abenteuer freuen. Ob ein Besuch in der Soluna Bar im Glockenbachviertel oder ein Stopp bei Lumi Asian Cuisine – die Vielfalt ist einfach überwältigend!

In München gibt es immer etwas zu entdecken, und das Rota ist definitiv einen Besuch wert. Wer kann schon einem frisch zubereiteten Yaki-onigiri oder einem Glas Sake widerstehen? Die aufregende Mischung aus asiatischer Fusionsküche und einem ansprechenden Ambiente macht das Restaurant zu einem neuen Treffpunkt für Genießer.