Heute ist der 22.05.2026, und in München ist es wieder soweit: Die mobilen Radarkontrollen sind in der Stadt unterwegs! Ja, richtig gehört – fünf Standorte sind bekannt, und sie sind bereit, die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer im Auge zu behalten. Wo genau ist das? Na, das sind ganz unterschiedliche Plätze – von der Bajuwarenstraße in Trudering-Riem bis zur Schellingstraße in der Maxvorstadt. Hier ein kurzer Überblick über die Meldungen:
- Bajuwarenstraße (81825 Trudering-Riem, 15.3): 30 km/h, gemeldet um 09:36 Uhr
- Am Mitterfeld (81829 Trudering-Riem, Kirchtrudering, 15.1): 30 km/h, gemeldet um 07:44 Uhr
- Ehrwalder Straße (81377 Sendling-Westpark, 7.3, Am Waldfriedhof, Holzapfelkreuth): 30 km/h, gemeldet um 11:18 Uhr
- Schellingstraße (80798 Maxvorstadt, 3.5 im Bereich Porto Cervo): 30 km/h, gemeldet um 11:06 Uhr
- Eversbuschstraße (80999 Allach-Untermenzing, Allach): 30 km/h, gemeldet um 11:04 Uhr
Die genauen Standorte können sich natürlich ständig ändern, das ist die Eigenheit dieser mobilen Blitzer. Und mal ehrlich, wer hat nicht schon den einen oder anderen „Schockmoment“ erlebt, wenn man plötzlich auf einen Blitzer zusteuert? Ein bisschen Nervenkitzel gehört dazu, auch wenn man es nicht immer so sieht. Übrigens, für alle, die jetzt aufhorchen – es gibt Toleranzabzüge! Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h sind das in der Regel 3 km/h, und wenn man schneller unterwegs ist, werden etwa 3 Prozent abgezogen. Manchmal kann das den Unterschied zwischen einem Bußgeldbescheid und einem „Puh, Glück gehabt!“ ausmachen.
Ein Blick auf die Geschwindigkeitsüberwachung
In Deutschland ist die Geschwindigkeitsüberwachung ein wichtiges Thema – nicht nur, weil die Polizei oder die regionalen Ordnungsbehörden dafür zuständig sind, sondern auch, weil sie die Verkehrssicherheit erhöhen soll. Das Ganze gibt es schon seit den 1950er Jahren, und seitdem hat sich einiges getan. Erinnern wir uns: Der erste Feldversuch mit einem Radargerät fand 1957 in Düsseldorf statt. Damals war es eine bahnbrechende Technik, die heute zu unserem Alltag gehört. Man könnte sagen, die Blitzer haben sich zu treuen Begleitern auf unseren Straßen entwickelt.
Verschiedene Techniken kommen zum Einsatz, um die Geschwindigkeit zu messen – von Radar, das elektromagnetische Wellen verwendet, über Lichtschranken, die die Zeit messen, bis hin zu modernen Lasermessgeräten. Jedes dieser Geräte hat seine eigenen Vor- und Nachteile, und die Diskussion über die Effektivität dieser Maßnahmen ist nach wie vor lebhaft. Manchmal fragt man sich, ob die Geschwindigkeitsüberwachung nicht auch wirtschaftlichen Interessen dient, wenn man bedenkt, dass die Einnahmen aus Bußgeldern in die öffentlichen Haushalte fließen. Aber das ist ein anderes Thema – wichtig ist, dass wir alle sicher ans Ziel kommen.
Die Realität auf Münchens Straßen
Wenn man durch München fährt, ist es ratsam, einen Blick auf die Geschwindigkeitsanzeigetafeln zu werfen. Die sind zwar nicht mit Kameras ausgestattet, aber sie erinnern uns daran, die Verkehrsregeln einzuhalten. Und auch wenn es manchmal verlockend ist, das Gaspedal durchzudrücken – der Blick auf die Geschwindigkeitsmesser sollte uns alle daran erinnern, dass das Einhalten der Vorschriften nicht nur für uns selbst, sondern auch für die anderen Verkehrsteilnehmer wichtig ist.
Egal, ob man mit dem Auto, dem Rad oder als Fußgänger unterwegs ist, Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. Also, liebe Münchner und Münchnerinnen, haltet die Augen offen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen im Hinterkopf – die mobilen Blitzer sind nicht die einzigen, die aufpassen!