Heute ist der 8.06.2026 und in der Stadt gibt es wieder eine Menge Bewegung – und das nicht nur in den Herzen der Münchner. Die Bauarbeiten auf der Nordseite des Wilhelm-Heinichen-Rings sind fast abgeschlossen! Ja, fast. Nur noch ein paar Restarbeiten stehen aus, doch das hält die Stadt nicht davon ab, für Donnerstag, den 11.06., eine Verkehrsumstellung auf die Nordseite zu planen. Der Verkehr wird dann auf zwei Fahrspuren im Gegenverkehr geleitet – das wird sicher eine interessante Erfahrung für alle Verkehrsteilnehmer!

Leitwände und Fahrtrichtungen werden entsprechend angepasst und in Gelb markiert, damit auch wirklich jeder sieht, wo’s langgeht. Übrigens, für LKW bleibt das Verbot bestehen, und auch die Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h wird nicht aufgehoben. Anbindungen der Welfenallee und Kortenumstraße werden wieder geöffnet, aber mit Bauampeln geregelt. Das heißt, wir müssen uns auf ein bisschen Geduld einstellen, wenn wir uns durch die Baustelle schlängeln.

Fußgänger und Radfahrer aufgepasst!

Der Fuß- und Radverkehr wird ab Vor den Fuhren bis zur Birkenstraße auf der neu ausgebauten Nebenanlage geführt. Das klingt doch nach einer genialen Möglichkeit, sicher durch die Baustelle zu kommen. Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer bleiben weiterhin an der Birkenstraße/Am Waldfriedhof und der Welfenallee erhalten. Eine neue Rampe bei den Gleisen auf der Nordseite wird ebenfalls bereitgestellt – ich kann mir vorstellen, dass das für viele eine Erleichterung sein wird.

Für die Buslinie 12 gibt es auch Neuigkeiten: Ab dem 16.06. wird sie stadtauswärts über die Kortenumstraße geführt, während sie stadteinwärts weiterhin über die Fuhrberger Straße und den Heeseplatz rollt. Klingt einfach, oder? Aber Achtung! Die Anbindungen vom Krähenberg und der Marienwerderallee bleiben bis voraussichtlich November für jeglichen Verkehr gesperrt. Das bedeutet, dass die Zufahrt ins Wohngebiet Krähenberg und zu Einzelhändlern an der Hasenbahn nur über die Kortenumstraße möglich ist.

Ein bisschen Geduld ist gefragt

Die Fuß- und Radwege im Baustellenbereich sind leider nicht mehr zugänglich, und so wird es eine Sperrung zwischen Amselstieg und Von-Plauen-Straße geben. Wer also plant, mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs zu sein, muss sich einen anderen Weg überlegen. Es gibt aber auch gute Nachrichten: Die Befahrbarkeit für Einsatzfahrzeuge in Notfällen wird sichergestellt. Das gibt einem doch ein bisschen Sicherheit in dieser chaotischen Zeit.

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Die Stadt Celle bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen und um besondere Aufmerksamkeit im Baustellenbereich. Das Verkehrsaufkommen wird sich wohl etwas ändern, und die Umgewöhnungszeit könnte ein wenig Geduld erfordern. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren – also vielleicht lieber den Schlenker in Kauf nehmen, als im Stau zu stehen.

Zusätzlich werden im Landkreis Celle und im Stadtgebiet Hinweistafeln aufgestellt, um alle auf dem Laufenden zu halten. Also, Augen auf! Es gibt viel zu beachten, und während sich die Stadt weiterentwickelt, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Veränderungen mit einem Lächeln zu akzeptieren. Schließlich wird der neue Wilhelm-Heinichen-Ring uns allen zugutekommen, auch wenn die Umstellung etwas holprig sein mag.