In der Peretshofener Straße, im charmanten Stadtteil Solln von München, wird ein neues Mehrfamilienhaus errichtet, das die Herzen aller Nachhaltigkeitsliebhaber höher schlagen lässt. Mit 14 Eigentumswohnungen, die zwischen 68 und 194 Quadratmetern groß sind, bietet das Projekt von der Stauch Wohnbau GmbH nicht nur Wohnraum, sondern auch ein Stück Zukunft. Hier wird der Energieeffizienzstandard EH 40 QNG Plus umgesetzt – ein echtes Schmuckstück der nachhaltigen Baukunst, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Und irgendwie fühlt man sich gleich motivierter, wenn man weiß, dass dieses Gebäude nach den strengen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes und dem KfW-Programm für klimafreundlichen Neubau errichtet wird.
Die kompakte Bauweise besticht durch hochwertige Fassadenmaterialien und private Außenflächen für jede Wohnung. Das bedeutet mehr Lebensqualität, mehr Rückzugsorte und mehr Platz für die kleinen Freuden des Lebens. Und während die Holz-Aluminium-Fenster mit Dreifachverglasung und die gedämmte Fassade den Schall von der Straße fernhalten, wird man von der Fußbodenheizung verwöhnt, die auf niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt ist. Man könnte fast meinen, das Gebäude selbst sei ein lebendiger Organismus, der auf die Bedürfnisse seiner Bewohner eingeht. Die voraussichtliche Fertigstellung ist für 2028 geplant – ein Datum, auf das sich viele schon freuen.
Ein Blick in die Zukunft
Die modernen Annehmlichkeiten sind nicht zu übersehen: Hochwertige Sanitärausstattung mit bodengleichen Duschen und Feinsteinfliesen, elektrische Rollläden, eine Videosprechanlage und Stellplätze mit Ladepunkten für Elektrofahrzeuge in der Tiefgarage. Und das Beste? Die begrünte Dachfläche sorgt für Regenwasserrückhaltung und sieht dabei auch noch richtig schick aus. Das Ganze wird durch einen niedrigen Energieverbrauch abgerundet, der nicht nur die Nebenkosten senkt, sondern auch finanzielle Vorteile durch das KfW-Programm bietet. Da fragt man sich doch, warum man nicht gleich umzieht!
Das KfW-Programm für klimafreundlichen Neubau, das 2026 mit einem Budget von 1,1 Milliarden Euro aufwartet, ist ein echter Game-Changer in der Immobilienwelt. Ein KfW-40-Haus darf maximal 40 Prozent des Primärenergiebedarfs eines Referenzgebäudes verbrauchen. Das bedeutet weniger Heizkosten und mehr Wohnkomfort – ganz zu schweigen von einem höheren Immobilienwert. Und auch die Schröders, ein frisch verheiratetes Paar, haben sich für eine Wohnung mit diesen Standards entschieden. Sie wissen, dass die Investition in ein KfW-40-Haus sich langfristig auszahlt. Das QNG-Siegel gibt ihnen zusätzlich die Sicherheit, die sie suchen.
Förderung und Finanzierung
Die KfW bietet eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten, die das Leben in einem solchen Neubau noch attraktiver machen. Bei der Finanzierung können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten über einen KfW-Kredit abgedeckt werden. Das ist nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch ein großer Schritt in Richtung nachhaltige Zukunft. Die Schröders haben sich vor der Vertragsunterzeichnung von ihrer Bank beraten lassen und erfahren, dass sie auch das KfW-Wohneigentumsprogramm nutzen können. Ein kluger Schritt, denn das Programm bietet zusätzliche Unterstützung für Paare und Familien, die in ein Eigenheim investieren möchten.
Mit einem soliden Plan und einem Energieeffizienz-Experten an ihrer Seite können zukünftige Bewohner sicherstellen, dass ihre neue Wohnung nicht nur modern und komfortabel ist, sondern auch umweltfreundlich. Und das Gefühl, in einem Gebäude zu wohnen, das die neuesten Standards für Nachhaltigkeit erfüllt, ist einfach unbezahlbar. Die Heizung über die Wärmepumpe, die Photovoltaikanlage für die Stromerzeugung und die Verwendung von Holz – all das sorgt für ein angenehmes Wohnklima und lässt die Herzen der umweltbewussten Münchner höher schlagen.
Ja, die Peretshofener Straße wird bald ein Ort sein, an dem nicht nur Wände und Dächer stehen, sondern auch ein neues Lebensgefühl entsteht. Hier wird nicht nur gewohnt, sondern auch gelebt – und das auf eine Weise, die die Natur schont und gleichzeitig den Wohnkomfort erhöht. Wer könnte da schon widerstehen?