Heute ist der 8. Juni 2026 und in den Grundschulen Oberfell und Burgen war es ein ganz besonderer Tag. Tom Lehel – ja, der Tom Lehel, den man aus dem Fernsehen kennt – hat dort ein Anti-Mobbing-Programm durchgeführt, das die Kinder wirklich mitgerissen hat. Man kann sagen, es war ein echtes Fest der Farben, Musik und Bewegung, das die kleinen Herzen erreicht hat. Unterstützung gab es dank der „Stiftung RTL Wir helfen Kindern e.V.“, die das Ganze erst möglich gemacht hat.

Das Programm trägt den eindrucksvollen Titel „Wir wollen mobbingfrei!!“ und kombiniert jede Menge Musik mit aktiver Beteiligung der Kinder. Tom Lehel schaffte es, die Kids nicht nur zu unterhalten, sondern ihnen auch wichtige Themen näherzubringen: Wie erkennt man Mobbing? Was sind die Folgen für die Betroffenen? Wie können wir helfen? Ehrlich gesagt, das sind Fragen, die nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene beschäftigen sollten. Ganz besonders spannend war, dass Tom Lehel auch von seinen eigenen Erfahrungen berichtete, die er in seiner Schulzeit gemacht hat. Das hat die Kinder berührt und sie dazu gebracht, offen über ihre eigenen Gedanken zu sprechen.

Gemeinsam gegen Mobbing

Die Interaktion war wirklich beeindruckend. Die Kinder haben nicht nur zugehört, sondern auch aktiv mitgemacht. Sie bewegten sich zur Musik und beantworteten Fragen. Es entstanden Gespräche über Respekt, Mut, Zusammenhalt und Zivilcourage – Werte, die in der heutigen Zeit mehr denn je wichtig sind. Es ging nicht nur darum, Mobbing zu erkennen, sondern auch darum, wie man selbst verantwortlich handeln kann. Denn das ist die Kernbotschaft: Jeder kann etwas tun, um eine positive Atmosphäre zu schaffen, in der sich jedes Kind wohlfühlt.

Ein besonderes Highlight war der angekündigte Online-Elternabend mit Mobbingexperte Dr. Hannes Letsch. Eltern haben hier die Möglichkeit, mehr über das Thema Mobbing zu erfahren und Fragen zu stellen. Das ist dringend nötig, denn Mobbing tritt nicht nur in der Schule auf – auch in der digitalen Welt ist es ein großes Thema. Die Aufklärung über Cybermobbing und Unterstützung in der Medienerziehung sind essenziell, damit Eltern und Kinder wissen, wie sie damit umgehen können.

Fortbildung für Lehrkräfte

Für die Lehrer:innen gab es ebenfalls spannende Neuigkeiten: Eine geplante Schulung wird ihnen helfen, in ihrer Rolle als Moderator:innen noch besser auf Mobbing zu reagieren. Es ist wichtig, dass sie wissen, wie sie handeln können, damit die Schüler:innen sich sicher fühlen. Das Programm richtet sich speziell an Lehrkräfte der 3. und 4. Klassen, aber auch Schulsozialarbeiter:innen und Schulpsycholog:innen sind herzlich eingeladen, sich fortzubilden. Der Austausch und die Weiterbildung sind entscheidend, um eine gute Umgangskultur zu schaffen.

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Insgesamt wird das Programm von mehreren Betriebskrankenkassen finanziert und veranstaltet, was zeigt, wie wichtig das Thema Mobbing in unserer Gesellschaft ist. Wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir wirklich etwas bewirken. Und vielleicht, nur vielleicht, wird das Schulklima durch solche Initiativen ein Stückchen besser. So bleibt zu hoffen, dass die nachhaltigen Botschaften, die die Kinder heute mitgenommen haben, sich auch im Schulalltag verankern.