Die Stadt München, insbesondere der Stadtteil Obergiesing, steht vor einer kleinen Herausforderung. Ab dem 21.07.2026 um 19:29 Uhr wird es auf der A995 zu einer Baustelle kommen, die bis zum 22.07.2026 um 09:00 Uhr andauern wird. Hierbei handelt es sich um eine Erneuerung des Fahrbahnbelags – der Asphalt hat einfach seine besten Tage hinter sich. Für Autofahrer und Anwohner heißt das: Ein paar Tage Geduld und Umstellung.

Insgesamt erstreckt sich die Baustelle über 500 Meter und liegt zwischen den Anschlussstellen München-Giesing und Unterhaching-Nord. Das bedeutet, dass es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und möglicherweise zu Staus kommen kann – also besser mal einen anderen Weg planen oder vielleicht das Fahrrad nehmen, wo es möglich ist! Die Zentralstelle Verkehrsmanagement Bayern hat bereits Hinweise zu den Einschränkungen veröffentlicht, die sicherlich für viele nützlich sein werden.

Baustellenphase und Umleitungen

Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südbayern, wird in diesem Zeitraum nicht nur den Asphalt erneuern, sondern hat auch eine umfassende Maßnahme auf die Beine gestellt. Die Hauptbauphase wird sich von 27. Juli bis zum 6. September 2026 erstrecken, und das gesamte Projekt zieht sich bis zum 4. Oktober 2026. Während dieser Zeit werden die Arbeiten je Fahrtrichtung versetzt durchgeführt, was bedeutet, dass immer nur ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung steht – das wird ganz sicher die Geduld der Pendler auf die Probe stellen.

Ganz schön viel los also auf der A995! Und als wäre das nicht genug, werden die Anschlussstellen Taufkirchen-West, Oberhaching und Sauerlach zeitweise gesperrt. Zunächst für etwa drei Wochen in Fahrtrichtung Salzburg und danach für weitere drei Wochen in Fahrtrichtung München. Umleitungen werden über die Autobahn geführt, und der Verkehr wird bis zur nächsten geöffneten Anschlussstelle geleitet – das klingt nach einem kleinen Abenteuer für die, die täglich zur Arbeit pendeln.

Verkehrsmanagement und Planung

Aber keine Sorge, das Ganze wird von der Bayerischen Staatsbauverwaltung koordiniert. Jährlich werden rund 1.500 Baumaßnahmen und Sperrungen durchgeführt, und die Verwaltung setzt ein EDV-gestütztes System ein, um die Baustellen zu planen und die Auswirkungen auf den Verkehr zu bewerten. Dieses System sorgt dafür, dass der Verkehr bei ungünstigen Situationen vorausschauend auf Ausweichrouten umgeleitet werden kann – das ist ein bisschen wie ein großes Schachspiel auf der Straße.

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In den bayerischen Sommerferien sind diese Arbeiten geplant, um die Verkehrsbelastung zu minimieren. Es gibt sogar Empfehlungen, nicht notwendige Fahrten auf der A995 während der Hauptbauphase zu vermeiden. Das klingt fast so, als würde man sich einen entspannten Ausflug in die Berge oder an den See gönnen, anstatt sich im Stau zu verlieren. Also, vielleicht auf die Kunst des „Warten-Könnens“ einstellen und die Zeit nutzen, um ein gutes Hörbuch zu hören oder einfach mal den Blick über die Landschaft schweifen zu lassen.