Taco Bell kommt nach München: Die Taco-Revolution startet jetzt!
Heute ist der 3.07.2026 und in München brodelt die Gerüchteküche – Taco Bell, die bekannte amerikanische Fast-Food-Kette, steht vor der Tür! Ja, richtig gehört! Nach einer langen Zeit der Abwesenheit plant Taco Bell jetzt, gleich zwei Standorte in der bayerischen Landeshauptstadt zu eröffnen: München-Riem und München-Freiham. Die ersten Tortillas, Tacos und Burritos sollen voraussichtlich im September und Oktober 2026 über den Tresen gehen. Endlich ist es vorbei mit dem Warten!
Aktuell gibt es Taco Bell in Deutschland nur auf US-Militärbasen. Das ändert sich jetzt, denn die neuen Filialen werden für alle zugänglich sein. Die Lehmann Holding GmbH hat das exklusive Franchising für Bayern übernommen und wird dafür sorgen, dass die Marke in den kommenden Jahren ordentlich Fuß fasst. Bis 2031 sind sogar 15 Taco-Bell-Standorte in Bayern geplant. Das klingt nach einer echten Taco-Offensive!
Ein neues Kapitel für das Franchise
Der Markteintritt in Deutschland wird durch ein Franchise-Modell unterstützt, das auf einen bundesweiten Standortnetzausbau abzielt. Christian Lehmann, ein Münchner Unternehmer, ist der Motor hinter dieser Expansion und bringt jede Menge Erfahrung aus der Systemgastronomie mit. Bayern fungiert dabei als Pilotmarkt, und die ersten Filialen sind für Ende 2026 vorgesehen. Hier wird also nicht nur gebraten – es wird auch strategisch geplant!
Auf dem Plan stehen urbane, hochfrequentierte Lagen in Städten wie Frankfurt, Köln und Stuttgart. Ein cleveres Standortkonzept kombiniert klassische Restaurants mit Delivery-orientierten Formaten und sogar Ghost Kitchens. Das klingt aufregend! Taco Bell hat sich mit einem „Mexican-Inspired“-Konzept positioniert, das in Deutschland eine wenig besetzte Nische anspricht. Und das in einem Markt, der für internationale Food-Konzepte geradezu nach Wachstum schreit.
Finanzierung und Franchisemöglichkeiten
Jetzt wird’s spannend für alle, die überlegen, Teil dieser Taco-Revolution zu werden. Es werden erfahrene Franchisenehmer gesucht, insbesondere solche, die schon mehrere Standorte betreiben. Die finanzielle Einstiegshürde liegt nicht gerade niedrig: Ab ca. 400.000 Euro pro Standort, mit einem Eigenkapital von mindestens 150.000 Euro. Aber das Investment könnte sich lohnen, schließlich haben die Taco-Bell-Restaurants weltweit über 9.000 Standorte und eine Umsatzprognose von rund 18,3 Milliarden US-Dollar für 2025. Da kann man schon ins Träumen geraten!
Die Finanzierung wird teilweise über digitale Wertpapiere möglich sein, was den Einstieg für Privatinvestoren ab 1.000 Euro erleichtert. Und für alle, die sich für das Multi-Unit-Franchise-Modell interessieren, gibt’s die Möglichkeit, mindestens fünf Standorte in einer Region zu entwickeln. Für Existenzgründer ohne Systemerfahrung könnte das allerdings eine Herausforderung sein.
Die Zukunft von Taco Bell in Deutschland
Die Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Firma Franchise Focus zeigt, dass Taco Bell ernst macht. Große Teile Deutschlands sind bereits vergeben, aber Ostdeutschland und Berlin stehen noch offen. Die Aussicht auf eine dreistellige Anzahl an Standorten ist für viele Gastronomen und Investoren eine verlockende Möglichkeit. Das Unternehmen hat die Chance, den deutschen Markt für Systemgastronomie ordentlich aufzumischen – und wir sind gespannt, wie das Ganze weitergeht!
Wer hätte gedacht, dass wir in München bald die Möglichkeit haben, uns mit einem Burrito und einem Crunchwrap zu verwöhnen? Taco Bell, wir freuen uns auf euch!
