Heute ist der 13.06.2026, und während die ersten Sonnenstrahlen über München blitzen, gibt es auch andere blitzende Augenblicke, die für Autofahrer wichtig sind. Ja, die Rede ist von den Blitzern, die in der bayerischen Landeshauptstadt an zahlreichen Straßen auf ihre Opfer warten. Ein kurzer Überblick über die aktuelle Blitzerlandschaft könnte für den ein oder anderen von Nutzen sein – und vielleicht auch für die Nerven, wenn man gerade auf dem Weg zur Arbeit ist.

In München sind zurzeit 11 Straßen mit mobilen Blitzern bestückt. Diese kleinen Überwacher können sich bekanntlich recht schnell anpassen – die Gefahrenlage im Straßenverkehr verändert sich ja auch ständig. Aufgeschreckt durch die Meldungen, die uns am 12.06.2026 erreichten, werden die genauen Blitzerstandorte nun zu einer Art Roadmap für alle, die es eilig haben oder einfach nur die Geschwindigkeitsgrenzen nicht im Kopf haben.

Wo blitzt es?

Die aktuellen Standorte der mobilen Radarkontrollen haben es in sich: Auf der Hofangerstraße in Ramersdorf-Perlach beispielsweise wird mit 30 km/h gemessen – und das zu recht ungünstigen Zeiten! Auch die Matterhornstraße, Bajuwarenstraße und Ungererstraße sind mit ihren 30 km/h und 50 km/h nicht gerade einladend für Temposünder. Wer es auf die Truderinger Straße oder die Verdistraße abgesehen hat, sollte ebenfalls auf der Hut sein. Hier gibt es Geschwindigkeitskontrollen, die einem den Tag ganz schön vermiesen können, vor allem, wenn man das Ganze nicht auf dem Schirm hat.

Die Blitzern stehen nicht nur an den typischen Straßen, sondern auch in Tunneln des Mittleren Rings und an großen Kreuzungen. Diese Standorte sind oft fix und verändern sich nicht so schnell – was eine gewisse Planung für Autofahrer erleichtert. In den Tunneln gelten häufig Abweichungen von den üblichen Tempolimits. Statt der oft erlaubten 80 km/h wird hier auf 60 km/h heruntergeschraubt. Und ja, das gilt auch für die B2R-Tunnel. Wer sich hier nicht anpasst, wird schnell zum Ziel der Blitzer.

Feste Blitzer und ihre Geheimnisse

Die festen Blitzer in München sind vor allem in den Tunneln des Mittleren Rings und an großen Hauptverkehrsstraßen platziert. Sie sind die stillen Wächter, die darauf warten, dass jemand die Geschwindigkeitsgrenze überschreitet. Ein kurzer Blick auf die Landshuter Allee oder die Wasserburger Landstraße kann für den ein oder anderen eine Überraschung bereithalten. Rotlichtverstöße werden hier ebenfalls erfasst – vor allem an Ampeln, die nicht nur für die Autofahrer, sondern auch für Fußgänger eine Gefahr darstellen können.

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In der heutigen Zeit stehen den Münchenern auch zahlreiche digitale Dienste zur Seite. Interaktive Karten und Apps wie blitzer.de zeigen die Positionen der festen Blitzanlagen an. Auch regionale Radio-Stationen sind hilfreich, wenn es darum geht, über mobile Blitzerstandorte informiert zu sein. Schließlich kann man nie zu vorsichtig sein, wenn es um die eigene Sicherheit und die der anderen geht.

Die verschiedenen Arten von Blitzern

Blitzer sind nicht gleich Blitzer! In Deutschland gibt es verschiedene Arten, die für die Verkehrssicherheit sorgen. Neben den stationären Geschwindigkeitsmessanlagen, die Radar-, Laser- oder Induktionsmessung nutzen, gibt es auch mobile Blitzer, die von Polizei oder Ordnungsbehörden aufgestellt werden. Und dann gibt es noch die Abschnittskontrollen, die die Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen zwei Punkten messen. Wer sich hier nicht auskennt, könnte in eine unangenehme Situation geraten.

Alle Geräte müssen von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zugelassen und regelmäßig geeicht werden. Das sorgt dafür, dass die Verkehrssicherheit nicht nur eine Floskel bleibt, sondern tatsächlich zur Realität wird. Also, liebe Münchener, aufgepasst! Die Blitzlichter blitzen nicht nur bei strahlendem Sonnenschein, sondern auch, wenn man es am wenigsten erwartet.