In der Maxvorstadt tut sich was! Jürgen Wolfsgruber, der Kulinarik-Profi und Betreiber des beliebten „Tschecherl“ und „Obers“, hat sein neuestes Fischrestaurant „Fogosch“ eröffnet. Nahe dem Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität, in der Amalienstraße, erwartet die Münchner nun ein Ort, der frischen, nachhaltig gefangenen Fisch zu nachvollziehbaren Preisen bietet. Keine übermäßige Inszenierung – das Motto lautet: einfach, aber gut. Und das spürt man schon beim ersten Schritt durch die Tür.

Der Gastraum ist offen und schlicht gehalten, sodass man sich schnell wohlfühlt. Mit etwa 40 Sitzplätzen innen und einer Terrasse in Planung, bietet „Fogosch“ ein entspanntes Ambiente. Ein Hoch auf die Qualität und den Service, die hier ganz oben auf der Liste stehen. Küchenchef Sebastian Mundstock, zuvor im berühmten Drei-Sterne-Restaurant Jan von Jan Hartwig, und Restaurantleiter Maximilian Sirek-Paul, mit Erfahrung im Tantris, sorgen dafür, dass jede Speise ein kleines Fest wird.

Ein Blick auf die Speisekarte

Die Speisekarte ist ein echter Genuss! Hier findet man À-la-carte-Gerichte, die nicht nur das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, sondern auch die Seele streicheln. Ein Highlight ist der dünn aufgeschnittene Thunfisch mit Olivenöl und Rettich – und das für 26 Euro. Oder der geheizte Saibling von der Fischzucht Birnbaum aus Penzing, begleitet von weißem Spargel und gerösteten Macadamia-Kernen, für 24 Euro. Man kann sogar den „Fang des Tages“ vom Grill wählen, der nach Gewicht abgerechnet wird – beispielsweise Hecht für 18 Euro pro 100 Gramm. Das ist einfach nur herrlich unkompliziert!

Und für alle Garnelen-Liebhaber gibt es die roten Garnelen aus Portugal, serviert möglichst pur – für 40 Euro gibt es 3 bis 5 Stück. Eine Fischplatte für zwei Personen lockt mit einem Preis von 85 Euro pro Person. Da kann man sich schon mal zurücklehnen und das Leben genießen! Ein kleiner Gruß aus der Küche, wie etwa frisch gebackenes Brot mit hausgemachter Butter, sorgt dafür, dass die Vorfreude auf die Hauptspeisen noch größer wird.

Die richtige Begleitung

Natürlich darf eine gute Weinbegleitung nicht fehlen! Hier gibt es eine feine Auswahl, beginnend bei Cava für 12 Euro und Champagner für 18 Euro – und Weiß- sowie Roséweine ab 7 Euro pro Glas. An Desserts hält man sich im „Fogosch“ eher zurück, schließlich steht der Fisch im Fokus. Wer dennoch nicht auf etwas Süßes verzichten möchte, kann sich mit marinierten Erdbeeren und Vanilleeis verwöhnen lassen, gekrönt von einer geflämmten Zabaglione. Das klingt doch nach einem perfekten Abschluss für einen Abend voller Gaumenfreuden!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

In den letzten Monaten hat die Münchener Gastronomie allgemein einen Aufschwung erlebt. Neben „Fogosch“ haben auch andere spannende Lokale wie „Goldies“ (Smashburger) und „Casele“ (süditalienische Küche) ihre Türen geöffnet. Die Vielfalt der neuen gastronomischen Angebote in der Stadt ist einfach beeindruckend. Wer auf der Suche nach neuen kulinarischen Erlebnissen ist, wird in München definitiv fündig werden. Und „Fogosch“ ist da sicher eine der neuen Adressen, die man nicht verpassen sollte!